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IS reklamiert Messerattacke in London für sich
Nach dem Anschlag mit zwei Todesopfern in London in Großbritannien hat sich die Jihadistenmiliz IS zur Tat bekannt. Unterdessen ist eine Debatte über die routinemäßige vorzeitige Entlassung von Häftlingen entbrannt. Der Attentäter Usman Khan, der am Freitag eine Frau und einen Mann auf der London Bridge tötete, war ein verurteilter Terrorist, der vorzeitig auf freien Fuß gekommen war.
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