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Armutskonferenz stellt Forderungen an künftige Regierung
Die Armutskonferenz hat am Dienstag zahlreiche Forderungen an die künftige Regierung gestellt. Man sei "guter Hoffnung", dass man auch gehört wird, sagten Martin Schenk (Diakonie) und Volkshilfe-Geschäftsführer Erich Fenninger. Gefordert wurde u.a. ein Bundes-Gesetz zur Absicherung von Menschen mit Behinderungen, eine Anhebung des Existenzminimums und eine Überarbeitung der "Sozialhilfe neu".
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