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Nichts an Sprengkraft verloren: Kusejs "Faust" an der Burg
Fünf Jahre können einer Inszenierung durchaus zusetzen. Andere Zeiten, andere Fragen, andere Probleme. Doch Martin Kusejs "Faust"-Deutung, die der neue Burgtheaterdirektor am Münchner Residenztheater 2014 auf die Bühne brachte, hat seitdem nichts an Sprengkraft verloren. Radikal umgestellt, explosiv in der Ausführung und mit tollem Ensemble - die Wien-Premiere am Freitagabend wusste zu begeistern.
© APA (BURGTHEATER)