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MSF wirft WHO Rationierung von Ebola-Impfstoff vor
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) wirft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor, den Ebola-Impfstoff in der Demokratischen Republik Kongo zu rationieren. Rund 225.000 Menschen seien seit Anfang August 2018 geimpft worden, doch diese Zahl sei "in hohem Maße unzureichend", teilte die Organisation am Montag mit. Die WHO wies die Vorwürfe zurück.
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