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Kinder von IS-Anhängern: Kickl gegen teure "Heimholaktionen"
Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hat am Dienstag die geplante Heimholung der Kinder mutmaßlicher IS-Anhänger kritisiert. "Wenn schwerkranke Kinder in Österreich teure Medikamente benötigen, gibt es dafür in manchen Fällen kein Geld. Aber gleichzeitig werden diese sündteuren Rückholaktionen finanziert und dafür DNA-Tests in Auftrag gegeben". Das Außenministerium verteidigte die Aktion.
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