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Asyl: Kickl fordert seinen Nachfolger zum Handeln auf

Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will von seinem Nachfolger verstärkte Aktivitäten zur Bekämpfung einer angeblich verstärkten Flüchtlingsbewegung. Es sei unverantwortlich, wenn durch Entscheidungsschwäche der eingeschlagene Weg einer konsequenten Bekämpfung illegaler Migration nach Österreich aufs Spiel gesetzt werde.

© APA (Archiv)
 

"Ich erwarte von Innenminister (Wolfgang) Peschorn eine Verstärkung der eigenen Kräfte", schrieb der geschäftsführende FPÖ-Klubchef in einer Aussendung. Noch wichtiger wäre es aus seiner Sicht, den im Assistenzeinsatz stehenden Bundesheer-Soldaten die Befugnis zu erteilen, selbstständig Kontrollen durchzuführen. Kickl warnt davor, die Lage zu unterschätzen. Vor allem die zuletzt "massiv gestiegenen Aufgriffe in größeren Gruppen" bewiesen, dass Schlepper wieder hoch aktiv seien.

Kommentare (4)

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MoritzderKater
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Er warnt, er fordert, er erwartet.........

was hat er eigentlich zu warnen, zu fordern, zu erwarten?

Das einzige, das ich ihm zubillige ist: er verkennt
und zwar seine derzeitige Lage!!!
Sind denn die Wahlen schon gewesen?

Erst dann und das ganz leise, kann er, wenn das Ergebnis positiv für die FPÖ ist, daran denken, sich anzubieten.
Welch ein, sich selbst überschätzender Mensch das ist.

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strohscw
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Asyl: Kickl fordert seinen Nachfolger zum Handeln auf

Ach sucht der Kickl irgendwo ein Asyl?
Da müsste doch irgendetwas für ihn zu finden sein.
Früher hätte die Frau Edith Klinger ihn aufs Schoßerl genommen und die bei den Fernsehzuschauern nach einem schönen Platzerl für ihn gesucht, bitte bitte rufen Sie an! ..... er ist ein ganz ein Lieber

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Bluebiru
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Paranoia

Kann es sein, dass der Herr Kickl zunehmend paranoid wird? Wo sieht er eine verstärkte Flüchtlingsbewegung?

Naja, vielleicht will er auch nur im Gespräch bleiben, da ja bald Wahlen anstehen und die FPÖ außer dem Ausländerthema und dem Rauchen kein Programm und damit nichts hat, womit sie bei den Wählern sonst punkten könnte.

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catdogbeba
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Das

mit der Paranoia denk ich mir auch immer - allerdings bei der Verfolgung irgendwelcher Nazis.

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