Mindestens 36 Tote bei Einsturz von Bergwerk im Kongo
Beim Einsturz eines Bergwerks im Kongo sind mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Die Kupfermine werde von einem privaten Unternehmen betrieben, sagte am Donnerstag der Gouverneur der Provinz Lualaba im Süden des Landes, Richard Muyej. Die Getöteten hätten dort allerdings illegal Kupfer abgebaut.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.