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Steirisches Kirchenmissbrauchsopfer blitzte bei VfGH ab
Ein steirisches Opfer kirchlichen Missbrauchs hat sich nach einem abgewiesenen Heimopferantrag wegen Ungleichbehandlung an den Verfassungsgerichtshof (VfGH) gewandt. Dieser wird den Fall aber "wegen geringer Erfolgsaussichten" nicht prüfen, teilte die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt am Sonntag mit. Der Steirer will nun den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einschalten.