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Tötungsdelikt in Zell am See: Verdächtiger gefährlich
Im Tötungsfall Zell am See hat eine Neuropsychiaterin dem 17-jährigen Tatverdächtigen eine ungünstige Gefährlichkeitsprognose attestiert. Der Pinzgauer, der bereits gestanden hat, eine 20-jährige Verkäuferin am 20. Oktober 2018 erschossen zu haben, war laut Staatsanwaltschaft zurechnungsfähig. Der Sachverständigen zufolge soll er aber in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.