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Journalistengewerkschaft: Kurz muss gegen Kickl aktiv werden
Vertreter der Journalistengewerkschaft fordern Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in einem Offenen Brief zum Handeln gegen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) auf. Die Journalistenvertreter kritisieren die jüngsten Aktivitäten des FPÖ-geführten Innenministeriums gegenüber kritischen Medien. Das Verhalten des Innenministers sei einer Demokratie nicht würdig und untragbar, lautet die Botschaft.
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