Gegen 19.00 Uhr hatte die 40-jährige Mutter des Buben Alarm geschlagen: Der Sozialbetreuer, der dem Buben jede Woche einen Besuch abstattete, hatte mit dem Fünfjährigen im Garten gespielt - plötzlich seien die beiden aber verschwunden. Polizei, Hundeführer und die Besatzung eines Hubschraubers beteiligten sich an der Suche, bis man auf einen nur einen Meter breiten Brunnenschacht aufmerksam wurde, der von Gestrüpp überwuchert war. Die Retter leuchteten den ausgetrockneten Brunnen aus und sahen, dass sich der Bub am Grunde des Schachts bewegte.