Gegen 19.00 Uhr hatte die 40-jährige Mutter des Buben Alarm geschlagen: Der Sozialbetreuer, der dem Buben jede Woche einen Besuch abstattete, hatte mit dem Fünfjährigen im Garten gespielt - plötzlich seien die beiden aber verschwunden. Polizei, Hundeführer und die Besatzung eines Hubschraubers beteiligten sich an der Suche, bis man auf einen nur einen Meter breiten Brunnenschacht aufmerksam wurde, der von Gestrüpp überwuchert war. Die Retter leuchteten den ausgetrockneten Brunnen aus und sahen, dass sich der Bub am Grunde des Schachts bewegte.
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In Schacht gestürzt: Kärntner starb, Bub überlebte
Ein fünfjähriger Bub und sein 56-jähriger Sozialbetreuer sind am Montagabend in Villach in einen 17 Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt. Während das Kind fast unverletzt überlebte, kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Der genaue Ablauf war vorerst unklar, das Kriminalreferat hat die Ermittlungen übernommen.
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