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Vorwürfe im Fall von totem Rekrut für Kommission haltlos
Nach dem Tod eines Soldaten bei einem Marsch am 3. August in Niederösterreich waren Vorwürfe laut geworden, wonach Vorgesetzte Klagen von Rekruten ignoriert hätten. Diese anonymen Anschuldigungen würden "jeglicher Grundlage" entbehren. Zu diesem Schluss kam eine interne Sonderkommission des Bundesheeres laut vorläufigem Bericht. Die Ermittlungen dauerten an, auch jene der Staatsanwaltschaft Krems.
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