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Swap-Prozess: Schuldspruch für Salzburger Bürgermeister
Am 19. und letzten Verhandlungstag im dritten Salzburger Finanzskandal-Prozess sind am Freitagabend alle sieben Angeklagten wegen der Übertragung von sechs negativ bewerteten Swaps der Stadt an das Land Salzburg nicht rechtskräftig verurteilt worden. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) erhielt wegen Beihilfe zur Untreue eine Strafe von drei Jahren Haft, eines davon unbedingt.
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