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Ärztekammer mit Primärversorgung weiter unzufrieden
Die Ärztekammer trägt wie erwartet die Einigung in der Koalition auf das Primärversorgungsgesetz nicht mit. Kammer-Präsident Artur Wechselberger beklagt, dass die Finanzierung keineswegs gesichert sei. Zudem werde der Aufholbedarf in der Primärversorgung mit dem Gesetz nicht wettgemacht. Was die Ärzte selbst betrifft, werden Bürokratie und zu hohe Risiken beklagt.
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