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Elektronische ID: Datenschützer fürchten Grundrechtsverstöße
Datenschützer protestieren gegen die Pläne von Kanzleramt und Innenministerium, die Bürgerkarte zum "Elektronischen Identitätsnachweis" (E-ID) auszubauen. Kritik gibt es vor allem an der Datenmenge sowie der befürchteten Beobachtbarkeit des Nutzerverhaltens, heißt es in den Begutachtungs-Stellungnahmen. Finanzministerium, Länder und Städte machen Bedenken wegen drohender Zusatzkosten geltend.