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Anklage um angebliche Amokfahrt in Wien erschüttert
Nicht viel ist vom inkriminierten versuchten Mord im Prozess gegen den angeblichen Amokfahrer von Wien-Favoriten übrig geblieben, der im Herbst des Vorjahrs für Schlagzeilen gesorgt hatte. Das hat sich am Donnerstag beim Verhandlungsauftakt im Landesgericht für Strafsachen gezeigt, wo dem 21-Jährigen vorgeworfen wurde, mit dem Pkw seines Vaters in Tötungsabsicht auf Passanten losgefahren zu sein.
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