Das als Raubkunst identifizierte "Porträt eines Mannes" von Bartholomäus van der Helst wird am Mittwochabend doch nicht im Kinsky versteigert. Wie das Wiener Auktionshaus gegenüber der APA einen Bericht des "Kurier" bestätigte, hat der Eigentümer das Gemälde zurückgezogen. Dabei handle es sich um eine "persönliche Entscheidung".
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