APA
Salzburgerin wegen vorgetäuschter Vergewaltigung verurteil
Eine 41-jährige Salzburgerin hat im Vorjahr eine Vergewaltigung in der Stadt Salzburg erfunden und ist deshalb am Mittwoch bei einem Prozess wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung und wegen falscher Beweisaussage zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Die geständige Frau nahm die Strafe an. Die Falschaussage begründete sie mit ihrer schwierigen Kindheit.