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Motiv des Münchner Amokläufers war Rache
Der Attentäter vom Münchner Olympia-Einkaufszentrum ist nach Einschätzung der Ermittler durch eine rechtsextreme Gesinnung aufgefallen - habe aber aus Rache gemordet. Der 18-Jährige sei politisch interessiert gewesen und habe sich mehrfach fremdenfeindlich und rassistisch geäußert, berichtete der Inspekteur der Bayerischen Polizei, Thomas Hampel, am Mittwoch im Innenausschuss des Landtags.
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