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Beamter soll in NÖ positive Asylbescheide verkauft haben
Ein Beamter der niederösterreichischen Außenstelle des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl steht im Verdacht, positive Asylbescheide verkauft zu haben. Laut einem Bericht der Tageszeitung "Die Presse" soll der auf dem Gelände des Flüchtlingslagers Traiskirchen tätige Sachbearbeiter pro Aufenthaltstitel bis zu 2.500 Euro verlangt haben. Laut "Presse" ist der Beamte seit Herbst 2016 suspendiert.
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