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Tribeca Filmfestival startet in politische 16. Ausgabe
Mit Cannes oder der Berlinale können sich die Tribeca Filmfestspiele in Manhattan nicht messen. Unmittelbar nach den Terroranschlägen auf New York Ende 2001 gegründet, halten sie jedoch an ihrer politischen Linie fest. Rund 200 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme sowie TV-Serien, Virtual-Reality-Shows und Installationen stehen auf dem Programm der 16. Ausgabe in New York, die am Mittwoch beginnt.