APA
Mindestens 35 Todesopfer nach heftigen Regenfällen im Iran
Bei Überschwemmungen im Nordwesten des Iran sind mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Acht weitere würden noch vermisst, berichteten staatliche Medien am Samstag. Im Fernsehen waren Bilder überfluteter Häuser zu sehen sowie Autos, die von den Wassermassen fortgeschwemmt wurden. Angesichts anhaltender Regenfälle befürchten die Behörden weitere Opfer.