Landesregierungen, staatsnahe Institutionen oder Kammern vergeben sie, Parteimedien bekommen sie. Die Rede ist von Inseraten, die in Parteiblättern, die der breiten Öffentlichkeit nur äußerst selten bekannt sind, geschaltet werden. Die Einrichtungen lassen sich die Abbildung ihrer Chefs, ihrer Arbeit oder ihrer Zukunftspläne viel Geld kosten, die äußerst geringe Reichweite des Mediums scheint dabei kein Hindernis zu sein.