Semmelweis-InstitutPolaschek plant österreichisches Gegenstück zu Robert Koch-Institut

Das "Ignaz-Semmelweis-Institut" soll in Zukunft zentrale Ansprechstelle für Politik und Öffentlichkeit in Infektionsfragen werden. Die 30 Professuren werden auf die medizinischen Universitäten des Landes aufgeteilt.

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CORONA: 'IMPFSTATUS DER BEVOeLKERUNG' / MUeCKSTEIN / POLASCHEK / THOMAS
© APA/HERBERT NEUBAUER
 

Österreich soll ein wissenschaftliches Institut für Epidemiologie, Infektiologie und Public Health nach Vorbild des deutschen Robert Koch-Instituts bekommen. Expertise in diesem Bereich soll in einem neuen "Ignaz-Semmelweis-Institut" gebündelt werden, sagt Wissenschaftsminister Martin Polaschek (ÖVP) im Rahmen der Verkündung des Universitätenbudgets für 2022.

Kommentare (2)
WASGIBTSNEUES
3
18
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Endlich

endlich besinnt sich Österreich an seine Forschungskapazitäten und endlich ist eine
kompetente Person Wissenschaftsminister.

stefstef
0
3
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Gecko

Ja, nur brauchen wir halt auch eine Stelle, die das dann schnell umsetzen kann.