Lockdown für UngeimpfteWie kontrolliert wird, welche Strafen drohen

Ab heute sollte man die eigenen vier Wände nur mit Impfpass, Genesungsnachweis oder Grüner Pass-App plus Lichtbildausweis verlassen. Denn die Polizei kann im öffentlichen Raum jederzeit den Impfstatus überprüfen. Weigert man sich, drohen hohe Strafen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© (c) APA/Stadt Salzburg/Alex Killer (Alex Killer)
 

Ab heute, Montag, gelten in ganz Österreich Ausgangsbeschränkungen für Menschen ab 12, die nicht geimpft oder genesen sind. "Der Lockdown ist keine Empfehlung, sondern eine Anordnung", sagt Innenminister Karl Nehmammer (ÖVP). Deshalb soll so umfangreich kontrolliert werden, wie in keinem der vorangegangenen Lockdowns. Alle Personen ab 12, die sich im öffentlichen Raum aufhalten, sind ab heute verpflichtet, der Polizei ihrem Impfstatus vorzuweisen, wenn sie dazu aufgefordert werden. Weigert man sich, kann es teuer werden.

Kommentare (1)
mrbeem02
1
2
Lesenswert?

TÄTOWIEREN AUF DER STIRN WÜRDE HELFEN

Den notorischen Impfleugner, und damit zumindest Mit-schuldigen an der derzeitigen Situation gehört das Wort "UNGEIMPFT" auf die Stirn tätowiert, damit sie raschest erkannt werden. Wenn sie sich dann impfen lassen, kann man ja das "UN" mittels Laser wieder entfernen.