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KräfteverhältnisseTürkis-Grün 11:4 - eine ungleiche Koalition

Erst zweimal seit 1945 gab es in Österreich eine Koalition mit einem so ungleichen Kräfteverhältnis. Die ÖVP stellt mindestens elf Minister, die Grünen vier. Grünenchef Kogler dämpft im Vorfeld der Basisentscheidung die Erwartungen.

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Kurz und Kogler
Kurz und Kogler © APA/Helmut Fohringer
 

Noch ist das Personaltableau nicht komplett, über das Koalitionsabkommen weiß man noch nichts, allerdings zeichnen sich erste Konturen des türkis-grünen Experiments ab. Wenig überraschend kristallisiert sich eins heraus: ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Grünen-Chef Werner Kogler haben zwar auf Augenhöhe miteinander verhandelt, auch deren Teams gingen, was man so hört, respektvoll miteinander um.

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heri13
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Das zynische Lachen des kurz,

Zeigt das er die Grünen abmontiert hat.

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SoundofThunder
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Warum ungleich?

Die ÖVP hat auch fast dreimal soviele Stimmen wie die Grünen. Spiegelt nur das Wahlergebnis wider.

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saubertl
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Schräg die Lage

Der Wähler hat gesprochen (gewählt) Das Ergebnis ist nun zu sehen. Solange die öffentliche Diskussion, wie jetzt, vorgefiltert wird Solange Demokratie so wie jetzt geregelt ist, wird es nicht anders.

Der Herr sei mein Hirte. Der Hirte ist dem Herden - Besitzer verpflichtet. Er entscheidet, wann wir verkauft, geschlachtet, geschoren oder gemolken werden.
Und in der Zwischenzeit bleiben wir wie wir sind. Schafe eben.
Schräg?

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tannenbaum
24
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Die

IV, die Großbauern, die schwarzdominierten Medien haben endlich ihre gewünschte ÖVP Alleinregierung!

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