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Mit FristendeSPÖ kündigt alle Beraterverträge

Auch der Vertrag des Beraters von SPÖ-Chefin Rendi-Wagner ist davon betroffen.

SPOe-PRESSEGESPRAeCH: RENDI-WAGNER
© APA/HERBERT NEUBAUER
 

Die SPÖ will alle Verträge mit politischen Beratern kündigen. "Wir werden alle Beraterverträge mit Ende der Kündigungsfrist auflösen. Wenn es geht, auch früher", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch der Tageszeitung "Österreich" (Donnerstagsausgabe). Diesen Plan wird Deutsch beim Parteivorstand am Montag vorbringen, kündigte er an.

Von der Vertragsauflösung betroffen sein wird dem Bericht zufolge auch die Vereinbarung mit Nedeljko Bilalic, dem Berater von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner. Berichte, wonach sein Vertrag von 24.000 Euro pro Monat auf 8.000 pro Monat gekürzt werden solle, dementierte Deutsch. Stattdessen werde der Vertrag mit Bilalic spätestens Ende Juni 2020 auslaufen, die Kündigungsfrist betrage sechs Monate, so Deutsch.

Ebenfalls Mitte 2020 auslaufen soll der Vertrag mit der Leykam Medien AG, bei der Ex-SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher Geschäftsführer ist. Laut Deutsch sollen bei der SPÖ lediglich Beraterverträge mit Steuerberatern und IT-Betreuern bestehen bleiben.

Kommentare (21)

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wischi_waschi
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Verstehe ich nicht

Was passiert eigentlich mit Politikern die Österreich an die Wand gefahren sind.
z . B. Faymann, Josef Pröll etc.?????
Würde mich sehr interessieren?

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scionescio
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Was wohl der St.Sepatzdian ohne seine Berater machen würde?

Vermutlich wieder erfolglos Versicherungen verkaufen...

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Rick Deckard
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Wozu Berater - Fr Wagner hat eh so tolle "Berater" wir Drozda und

Deutsch. Die werden jetzt schon die "richtigen" Berater engagieren. Und nicht so lästige Leute wie einen Lercher - der doch glatt mit jungen frischen Ideen kommt. Ideen in denen die alte Garde, die gerade alles gegen die Wand fährt, natürlich keinen Platz hat. Daher müssen Leute wir Lercher so leise wie möglich entfernt werden.

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crawler
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Traurig

aber wahr.

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duerni
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Politiker/innen sind in Parteien organisiert und stehen für Führung ...

des Staates nach Weltanschauung, Wirtschaft, sozialer Sorgfalt im Umgang mit seinen Bürger/innen und anderem mehr.
Politische Akteure müssen in der Lage sein, zu analysieren, zu planen und umzusetzen. Bei der Zusammensetzung einer Partei muss darauf geachtet werden, dass diese Kompetenzen in der Partei vorhanden sind. Die politische Ausrichtung der Politiker/innen färbt ihre Entscheidungen je nach Gesinnung - das ist der Sinn einer Partei.
Wenn eine Institution "Partei" nicht in der Lage ist SELBST die notwendigen Strategien und Visionen zu entwickeln, sollte sie ihre Organisation entsprechend adaptieren.
Beraterverträger sind das Zeichen, dass diese Partei es nicht selbst kann. Wozu existiert sie dann?

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ami666
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Bberater

Der Berater vom damaligen Faymann sollte sofort abgeschoben werden .....derbeginnvomende......

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seinerwe
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Sinnvoll

Es müssen alle Kündigungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. Bei Bedarf ksnn man neue Verträge aushandeln. Vielen wird erst jetzt der Ernst der Lage bewusst. Füt den Aufbau der Organisation kommt man aber nicht ohne Sachverständige aus.

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Bluebiru
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Absolut verständliche Handlung

die Berater zu kündigen. Die hätten schon längst weg gehört, bei dem, was die an Arbeit geliefert haben müssen.

Hätten sie besser gearbeitet, wäre die SPÖ nicht dort, wo sie heute ist. Ich würde Beratern ja nur ein -allerdings saftiges - Erfolgshonorar zukommen lassen. Nur bei politischem Erfolg gäbe es auch Geld.

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GustavoGans
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Trauig, dass

Politiker Berater brauchen.

Ich frage mich, wenn ein Berater in die Politik geht, braucht er dann auch einen Berater?

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CIAO
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ach ja

sind ja nicht die eigenen Angestelllten....

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crawler
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Ich denke einmal

mit den Beratern in politischen Dingen ist es so eine Sache. Wären Berater für einen Radikalschnitt (logisch in dieser Situation), müsste Frau Rendi Wagner nicht 27 Mitarbeiter entlassen, sondern 27 Politfunktionäre (MitläuferInnen die das System bis jetzt mitgetragen hat und denen eigene Ideen verloren gegangen sind). Das wird die Chefin eher nicht machen, da sie sonst selbst (von denen) in Frage gestellt wird. Also kann der Berater nur beraten wie man den derzeitigen Zustand am Besten verwalten kann. Dazu sind sie halt zu teuer.

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Rick Deckard
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...sie will den Weg nach unten

beschleunigen...

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georgXV
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???

warum tut sich Pamela Rendi diesen Job als SPÖ Chefin an ?
NICHTS als Ärger und Intrigen, KEINE zukunftsorientierten Konzepte und Visionen, usw., usw.
Bekanntlich ist sie als Quereinsteigerin erst seit 2017 Mitglied der Partei.
Als angesehener Ärtztin würde es ihr viel, viel besser und vor allem streßfreier gehen.

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CBP9
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Sehe ich auch so!

Offensichtlich sieht es die von mir sehr geschätzte Fr. PRW auch von der sportlichen Seite. Wünsche ihr alles Gute!

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procontra
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Beratervertrag

Für 24.000 Euro pro Monat hat der Berater von R.W. in der Tat einiges geleistet. Mir wärs ja egal wenn es nicht unser Steuer-Geld wäre...

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sunny1981
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Spö

Was machen die Berater jetzt ohne die fetten Beraterverträge?
Hoffentlich kein Konkurs sonst haben wir wieder Arbeitslose

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Airwolf
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Berater

Wer wird in Zukunft die SPÖ beraten wenn es keine Berater mehr gibt.
Und die Berater,keine Berater mehr haben,usw.."........"........"........".........
Kein Ende in sicht.
Da wird’s aber Tränen geben.

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SoundofThunder
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Die Roten waren eh schlecht beraten!

Ist doch nur logisch dass man diese Berater nicht mehr braucht!

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rochuskobler
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Silberstrein

..auf den Silberstensteinvertrag nicht vergessen!

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Lamax2
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Auch ohne Not!!

Auch ohne Not aus Schulden heraus müssten bei allen Parteien diese teuren Berater sofort gekündigt werden. Wozu haben sie eigene gut bezahlte Mitarbeiter. Auch die Günstlingskorruption wäre um einen Bereich geringer.

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jaenner61
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die richtung stimmt

der vertrag mit ihrem berater, hätte schon lange gekündigt, und das geld auf dem klageweg zurück gefordert werden müssen 😂😂😂

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