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ÜbergangsregierungWarum Bierlein so populär ist

Die Regierung Bierlein hält an den umstrittenen Maßnahmen der türkis-blauen Vorgängerregierung feste, polarisiert aber in keiner Weise. Ein Widerspruch?

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Tag der offenen Tür im Kanzleramt mit Brigitte Bierlein
Tag der offenen Tür im Kanzleramt mit Brigitte Bierlein © APA/Bundeskanzleramt/Andy Wenzel
 

Am Tag der offenen Tür am Nationalfeiertag war es wieder zu beobachten: Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein kann sich des Selfie-Ansturms kaum erwehren. Bis auf den Ballhausplatz reichte die Schlange derjenigen, die ein Foto erhaschen wollten. Zwei Stunden stand die 70-Jährige im Dauereinsatz. Nicht wenige Bürger raunten ihr zu, sie möge doch bleiben oder 2022 für die Hofburg kandidieren.

Kommentare (6)

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Guccighost
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die meisten denken gar nicht daran

dass wir eine Frau Als Kanzlerin haben
wo ist die bitte populär

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UHBP
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Innenminister Wolfgang Peschorn.

Peschorn will Innenminister bleiben. Natürlich macht er nichts, was gegen die Interessen einer künftige ÖVP Regierung sein könnte.

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joe1406
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Wenn jemand nichts wirklich wichtiges entscheiden muss

kann er auch nichts falsch machen und hat deswegen auch keine Kritiker. Verstehe nicht warum um Bierlein & Co. so ein künstlicher Hype aufgebaut wird. Eine beduetungslose Übergangsphase, die allerdings noch lange dauern kann. Kogler wird sich nicht gerne in die tödliche Umarmung von Kurz begeben wollen. Also wird die FPÖ wieder Österreich "retten" und mit Kurz koalieren.

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Lodengrün
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Warum Bierlein so populär ist

Antwort ist einfach. Weil eine Frau vom Fach ganz unaufgeregt an die Sachen herangeht. Während bei Türkis/Blau uns täglich eine Welle erreichte wie gut SIE sind und was SIE ALLES für uns machen arbeitet sie und ihr Team. Bei ihr gab es keine Pressekonferenz, - man sieht es geht auch ohne.

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Kristianjarnig
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Ich denke eher das es damit zu tun hat das die aktuelle Regierung niemand gewählt hat...

...und sich somit auch niemand aus dem Gegenlager "auf den Schlips getreten fühlt" und dagegen jammern muß wie es eben sonst üblich ist und auch immer sein wird. Komischerweise haben Wahlverlierer immer ein Problem demokratische Prozesse zu akteptieren, das gilt wohl für alle coleurs aus dem politischem Tiergarten.

Die aktuelle Regierung führt derzeit ja nur den "Haushalt", bringt nicht viel was neues, darum fühlen viele auch eine gewisse "Kontinuität", auf lange Sicht bringt eine solche Führung einem Staat natürlich auch nicht viel.

Im Augenblick ist die Kanzlerin und ihr Team sicher gut für Österreich, darum auch die hohen Beliebtheitswerte.

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Balrog206
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Gleich

Populär wie jeder Verwaltungsangestellte vlg Beamter in Ö ! Nicht mehr nicht weniger !

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