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NationalratZukunft Philippa Straches weiter offen

Sollte Harald Stefan über die Landesliste einziehen, würde Strache leer ausgehen. Was nun tatsächlich passiert, ist offen. Man habe mit der Listendritten noch nicht darüber gesprochen, wurde in der Wiener FPÖ betont.

© APA (AFP/Archiv)
 

Ob Philippa Strache in den Nationalrat einzieht oder doch nicht, ist weiter offen. Die Wiener FPÖ hat diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen. Theoretisch könnte man verhindern, dass sie Abgeordnete wird. Die Frau des zurückgetretenen Ex-FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache wurde auf den dritten Platz der Landesliste positioniert, hinter Justizsprecher Harald Stefan.

Das würde noch nicht per se einen Einzug garantieren. Denn nur die ersten beiden Plätze ermöglichen einen solchen. Stefan hat jedoch auch ein Grundmandat im Wahlkreis Wien Süd errungen. Nimmt er dieses an, was wohl ursprünglich geplant war, dann würde für Strache ein Sitz im Nationalrat warten - falls sie sich nicht selbst dagegen entscheidet.

Offen, was passiert

Sollte Stefan allerdings doch über die Landesliste einziehen, würde Strache leer ausgehen. Was nun tatsächlich passiert, ist offen. Man habe mit der Listendritten noch nicht darüber gesprochen, wurde in der Wiener FPÖ betont. Zugleich verwies auch Stefan auf APA-Anfrage darauf, dass er zu diesem Zeitpunkt noch keine Auskunft über das weitere Vorgehen geben könne.

Möglich ist, dass im Zuge einer Sitzung des Parteivorstandes am Montag eine Entscheidung fällt. Fix ist das jedoch nicht. In der FPÖ betont man, dass man noch bis zur Sitzung der Bundeswahlbehörde am 16. Oktober Zeit habe. Stefan würde übrigens automatisch über das Grundmandat ins Parlament einziehen, wenn er nicht ausdrücklich erklärt, das Landeslistenmandat anzunehmen. 

Für Unmut sorgte zuletzt, dass Philippa Strache 9.500 Euro Gehalt von der FPÖ bezogen haben soll. Zuvor war erklärt worden, dass sie ihre Rolle als Tierschutzsprecherin ehrenamtlich ausübt.

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Danke für Ihr Verständnis.

Estarte
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CHARAKTER

Falls Frau Strache in das Parlament als Abgeordnete einzieht ,und das wird sie wohl ,da Geld wichtiger als Tiere sind, wie man bisher sieht, hört und liest, zeigt das eigentlich nur offensichtlich den CHARAKTER dieser Dame.
Tierschutz ist weit mehr als Hunde streicheln, und für einen Besuch im Schweinestall, in dem die Tiere ihr Leben auf Vollspaltboden fristen müssen, und nie in ihrem Leben ein Stroh sehen, ist sich die Dame zu gut, sie reagiert nicht einmal auf die Einladung von Herrn DDr. Balluch sich das anzusehen,von Hilfe kann eh keine Rede sein.
Ein Besuch in einem Designershop ist da wesentlich spannender,wo man so im Vorübergehen einmal eine Tasche aus Kalbsleder oder Straußenleder um ein paar Tausender mitnimmt.
Tierschutz bedeutet Verantwortung für alle Tiere ,es ist Arbeit gegen Tierquälerei, gegen leidvolle Tiertransporte und vieles mehr.
Bis jetzt hat Frau Strache fürs NICHTSTUN bzw. für ein Ehrenamt 9500 Euro kassiert und hüllt sich in Schweigen.
Jeder wirklich ehrenamtlich tätige Feuerwehrmann, Rettungshelfer usw würde sich über ein "Zubrot" von wenigstens 100 Euro im Monat freuen.
"LEER AUSGEHEN" würde die Dame lediglich beim AMS.

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Lodengrün
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Warum so viele Worte um dieses Täubchen

Was zeichnet sie abgesehen von ihrem apartem Aussehen aus? Was sind ihre Qualifikationen das sie unbedingt im NR sitzen soll?

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MoritzderKater
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"Der Berg kreißte und gebar eine Maus"

Mehr als eine jämmerliche Vorstellung der Tierschutzbeauftragten wird's wohl nicht geben.
Schon in den letzten Wochen war ihr nicht jede Einladung genehm und das Zickengehabe klar erkennbar.
Warum tut sich die Partei das überhaupt an?

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cockpit
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Wird wohl seinen Grund haben,

den werden wir aber nicht erfahren.

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tannenbaum
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Geh,

lasst die gute Frau doch in den Nationalrat. 10.000 als Tierschutzbeauftragte plus 12.000 als Nationalratsabgeordnete und vielleicht die FPÖ Kreditkarte vom HC zur unbegrenzten Benutzung- da werden die Strachs wohl halbwegs über die Runden kommen! Es lebe die Partei des kleinen Mannes!

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