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ReaktionenDurchwegs Lob für die neue Kanzlerin Bierlein

Kärntens Landeshauptmann Kaiser hält sie für eine "gute Wahl". Erfreut hat auch Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) auf die Bestellung reagiert. Auch Meinl-Reisinger vertraut auf Besonnenheit Bierleins.

Peter Kaiser
Peter Kaiser © (c) APA/HELMUT FOHRINGER
 

Erfreut hat Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) auf die Bestellung von VfGH-Präsidentin Brigitte Bierlein zur Bundeskanzlerin des Übergangskabinetts reagiert. "Brigitte Bierlein ist die richtige Person zu dieser besonderen Zeit für diese besondere Herausforderung", sagte Platter und sicherte ihr seine "volle Unterstützung" zu.

Er, Platter, erwarte sich auch von allen im Parlament vertretenen Parteien Bierlein in dieser Übergangszeit best möglich zu unterstützen. "Es ist keine Selbstverständlichkeit eine derartige Herausforderung zu übernehmen. Bierlein zeigt damit echte Staatsverantwortung, die ich in den letzten Wochen bei manchen politisch handelnden Akteuren vermisst habe", meinte der Landeshauptmann.

Kaiser: Eine gute Wahl

„Sie ist eine sehr gute Wahl, und ich erwarte mir, dass sie mit der von ihr angekündigten Dialogbereitschaft die österreichische Innenpolitik nach den Wirren, ausgehend vom skandalösen Ibiza-Video und den darin zu Tage geförderten zutiefst abzulehnenden unmoralischen Inhalten, bis zur Bildung einer neuen Bundesregierung in ruhige Fahrwasser bringt“, sagte , Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser, der aktuell Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz ist. Er bezeichnete sie als äußerst kompetente, erfahrene und ausgleichende Persönlichkeit. "Dialog, die Bereitschaft, trotz unterschiedlicher Standpunkte, vernünftig miteinander diskutieren zu können, sei eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Österreichs auf allen Ebenen. „Das ist in den letzten Monaten leider viel zu kurz gekommen und hat maßgeblich zur aktuellen innenpolitischen Situation beigetragen“, so Kaiser abschließend. 

Meinl-Reisinger vertraut auf Besonnenheit Bierleins

NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger freut sich, dass Österreich mit Brigitte Bierlein erstmals eine Frau als Kanzlerin bekommt. Sie vertraue darauf, dass die Regierungschefin ihr Amt besonnen anlegen werde, stabilisierend nach innen und außen wirke und so für eine gute Verwaltung der Staatsgeschicke sorgen werde.

Ähnlich äußerte sich JETZT-Klubchef Bruno Rossmann. Bierlein sei eine kompetente und erfahrene Persönlichkeit, die geeignet sei, die politische Stabilität in Österreich wiederherzustellen.

Bierlein sei eine anerkannte Juristin und ihr sei zuzutrauen, bei der Auswahl des Übergangskabinetts eine gute Hand zu beweisen - wie die angekündigten Personalvorschläge von Clemens Jabloner für Vizekanzleramt und Justizministerium sowie Alexander Schallenberg als Außen- und Europaminister zeigten, erklärte Grünen-Bundessprecher Werner Kogler.

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Klasnik-Kommissarin regiert Österreich

Kirchliche Täterschutzeinrichtung als Sprungsbrett.
Von kirchlicher Täterschutzeinrichtung direkt in Spitzenposition des Staates:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180222_OTS0186/pm-von-kirchlicher-taeterschutzeinrichtung-direkt-in-spitzenposition-der-justiz

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GustavoGans
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Man kann davon aus gehen,

dass alle die neue Kanzlerin loben werden.
Weil wer gegen sie meckert, hat die nächste Wahl schon verloren.

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