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BerufsunfähigkeitWer ein invalides Kind zu Hause pflegt, verliert Teil der Pension

Fast 2000 Pflegebedürftigen wird die Berufsunfähigkeitspension gekürzt, weil sie bei ihren Eltern leben. Das sei ungerecht, findet die SPÖ.

Sujetbild © Minerva Studio - stock.adobe.com
 

Wer gearbeitet hat, es dann aber aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr vermag, bekommt eine Berufsungsähigkeitspension, mit einer Ausgleichszulage aufgestockt auf die Mindestrente – derzeit rund 933 Euro. Lebt er aber bei seinen Eltern, etwa weil sie ihr Kind zu Hause pflegen, dem kürzt der Staat diese Zulage – weil die Eltern ja ohnehin Unterhalt leisten müssten.

Kommentare (11)

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wahrheitverpflichtet
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nur eines zählt....

DAS ALLE PERTAIN die Eltern haften lasen jahrzehntelang musste meine Großmutter für ihre Tochter Unterhalt zahlen weil diese in einen heim für psychisch kranke war bzw ist! ICH FRAGE MICH was soll da sozial sein an unseren Sozialstaat a ja die O'Brien richten sich"s wie sie wollen DIE anderen sollen schuften bis sie umfallen und wenn es sie trift das Schicksal mittels Krankheit oder Unfall usw sollen sie zahlen oder krepieren!

Oberwoelzer
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Ausnehmer

Eines ist wie das Amen in der Kirche diese Regierungs-Parteien
sind nur auf ihren Vorteil bedacht.Wann entlich begreifen die Österreicher das sie von dieser Regierung nur Ausgenommen
werden.

shorty
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Unterhaltspflicht

Wie lange sind Eltern unterhaltspflichtig? Der Staat stellt ja ab einem gewissen Alter die Zahlung der Kinderbeihilfe auch ein.

GordonKelz
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MIT DIESER....

...Akribie sollte der Staat besser bei Parteienförderungen vorgehen ,der
“ Schöpfer “ ist immer übervoll....!!
Gordon Kelz

Robruck
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Schockierned

wie mit MENSCHEN umgegangen wird.
Wenn diese 2000 Personen in Pflegeheime kommen kostet das dem Staat doch ein vielfaches. Bin froh das meine Familie gesund ist.

SoundofThunder
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😏

Blürkise Sozialpolitik. Aber den Großkonzernen die Milliarden nachschmeißen!

stprei
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Bashing

Das ist aber keine neue Entwicklung sondern war auch die letzten Jahre unter SPÖ-Sozialministern so. Nur hat es damals in der SPÖ niemanden interessiert, weil man die eigenen Minister nicht anpatzt.

Dementsprechend ist die Äußerung vollkommen inadäquat.

Lodengrün
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Ist ja

nicht wahr. Stehen Sie dazu, zu Ihrer sozialen Partei.

Carlo62
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Nehmen Sie einmal Ihre...

...lodengrüne Brille ab und akzeptieren Sie die Fakten. Dieser Passus im Sozialgesetz stammt aus der Zeit von roten Sozialministern/innen.

Lodengrün
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Frau Hartinger

ist sich dieser Problematik bewusst und tut als Mitglied der Partei der Kleinen, - NICHTS. Und während das besprochen wird widmet sich unser Kanzler seinem Handy. Er schreibt aber nicht wichtige SMS, nein er spielt!

fac410930db6ee15143a9343247c7bb5
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wenn unsere regierung

sich bei der besteuerung der grosskonzerne auch so ins zeug legen würde wie beim bemühen den ärmsten noch was wegzunehmen, wäre alles in ordnung. und es wären milliarden mehr in der kasse. vor allem von der sogenannten sozialen heimatpartei bin ich sehr enttäuscht.