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Einstimmig gewähltRendi-Wagner baut um: Schieder und Lercher müssen gehen

Der SPÖ-Parteivorstand hat Pamela Rendi-Wagner am Dienstagabend als Kandidatin für den Parteivorsitz bestätigt. Klubobmann Andreas Schieder und Geschäftsführer Max Lercher mussten allerdings weichen.

PK NACH SPOe PARTEIVORSTAND: RENDI-WAGNER
Pamela Rendi-Wagner ist designierte Parteichefin, noch vor der Abstimmung im Parteivorstand trat der derzeitige stellvertretende Klubobmann Andreas Schieder in dieser Funktion zurück © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Der SPÖ-Parteivorstand hat Pamela Rendi-Wagner einstimmig als neuen Parteivorsitzende nominiert. Rendi-Wagner wird auch die Führung des Parlamentsklubs selbst übernehmen, Andreas Schieder ist damit an der Klubspitze Geschichte.

Nachfolger des Bundesparteigeschäftsführers Max Lercher wird Ex-Kulturminister Thomas Drozda. Aus Protest gegen die Ablöse Lerchers, der erst vor kurzem sein Mandat im steirischen Landtag aufgegeben hatte, um in Wien präsent sein zu können, haben sich die steirischen Mitglieder des Vorstands der Stimmen über das Personalpaket enthalten.

 

Gegen eine Ablöse Schieders gab es Widerstand der Wiener SPÖ. Vor Beginn der Vorstandssitzung gab er seinen Rücktritt bekannt. Er soll Stellvertreter werden.

Designierte SPÖ-Chefin Rendi-Wagner präsentierte ihr neues Team


Sowohl die Landesparteiobleute als auch die Gewerkschafter hatten sich vor der Vorstandssitzung für einen Verbleib Lercher ausgesprochen, der das Krisenmanagement der Partei nach dem Abgang von Christian Kern praktisch im Alleingang bewerkstelligt hatte. Rendi-Wagner beweist damit noch vor ihrer Kür, dass sie gewillt ist, sich durchzusetzen.

"Mut zu Antworten"

Bei ihrem ersten Auftritt als designierte SPÖ-Chefin hat Rendi-Wagner ihre Vorstellungen skizziert. Demnach will sie von der Partei mehr "Mut zu einfachen und verständlichen Antworten".

Rendi-Wagners erster Auftritt

Antworten musste die designierte SPÖ-Chefin Dienstabend keine geben. Denn bei ihrer Antrittspressekonferenz in der Parteizentrale waren keine Fragen zugelassen.

Damit wurde Rendi-Wagner auch nicht mit Unstimmigkeiten in der Partei bezüglich ihrer Personalauswahl konfrontiert. Sie begründete den Wechsel in der Bundesgeschäftsführung damit, dass sie ein Team aufbauen habe wollen, das sie gut kenne und dem sie vertraue. Zumindest eine hat ihren Posten behalten: Andrea Brunner, die schon unter Lercher stellvertretende Bundesgeschäftsführerin war, behält diesen Posten auch unter Drodza.

Inhaltlich will Rendi-Wagner die SPÖ als moderne, progressive, weltoffene Partei positionieren, die sich nicht über den politischen Gegner definiere. Wichtig seien ihr Werte wie Gleichstellung von Mann und Frau, Rechtsstaat und Demokratie.

Dass die SPÖ sie mit der Rolle der Vorsitzenden betraut, freut Rendi-Wagner, die die SPÖ ab sofort geschäftsführend führt, nach eigenem Bekunden sehr. Die Sozialdemokratie stehe für sie für soziale Gerechtigkeit, Wärme und einen modernen, gerechten Leistungsbegriff.

Prophylaktisch versuchte Rendi-Wagner Zweifel zu zerstreuen, dass sie für die Politik nach erst eineinhalb Jahren in diesem Geschäft zu wenig Routine habe. Sie sei Ministerin gewesen, habe einen Wahlkampf bestritten und schließlich Oppositionspolitik gemacht: "Ich habe in dieser Zeit sehr viel gesehen."

Kommentare (40)

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Irgendeiner
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Naja,man wird sehen wo es hingeht,die Aufregung daß sie jetzt ihr Team selbst zusammenstellt ist weltfremd.gerade wenn ich wenig enge Freunde in einer Partei habe und nicht so gut verankert bin muß ich meine unmittelbare Umgebung mit Menschen besetzen denen ich vertrauen kann und die ich nicht permant kontrollieren muß,sonst kann ich nichts delegieren,dann überheb ich mich von vorne herein.Und daß die eine Frau ist interessiert mich so wenig wie ihre Schuhgröße oder Haarfarbe.ich erwarte was Substantielles,aber ich sehe mit Faszination all die identitätspolitischen Artikel die schon von vorne herein wissen,daß wenn die scheitert Männerseilschaften schuld sind,redma drüber.Empirisch:Hier gab es zwei Ansprüche,von Kern-Seite die jetzige Obfrau und aus Wien Frau

Bures,wenn das Seilschaften sind waren die also geschlechtlich gemischt.Und das Problem war nicht eine Alternative zu stellen sondern zum eigenen Vorteil Kern ins Messer laufen zu lassen, sollte das wahr sein hätte Ludwig zu gehen.Historisch:In dieser Zeitung wurden vor nicht so langer Zeit Artikel vieler Autorinnen lanciert die Frauen Netzwerke empfahlen,ich hab mich unbeliebt gemacht weil ich sagte, daß man Fehler nicht nachäfft, eine inkompetente Frau die sich an einem kompetenten Mann vorbeilobbyieren kann ist nämlich genauso von Übel wie das umgekehrte.Identitätspolitik macht blind. Logisch:Wenn man für Gleichheit die Fahne schwingt,ich spreche lieber von Gleichwertigkeit,kann man keine Identitätspolitik fahren weil die definitorisch notwendig was anders ist ausgrenzt,das ist kontradiktorischer Blödsinn.IP macht jedenfalls nicht klug.Vergleichend:Bei den Grünen,die ich seit Jahrzehnten wähle,hat eine Riege sonst ganz kluger Damen dasselbe Programm gefahren und damit sukzessive männlicher Wähler vom Baum geschüttelt.Aber das ist nicht der Punkt,nur der Hintergrund,jetzt versucht Herr Kogler dort einen Neustart,ein kluger Mann dem ich Glück wünsche aber niemand käme auf die Idee zu sagen,wenn der scheitert wärens die Damenseilschaften.IP vernebelt den Blick.Zusammenfassend,man vergesse das Geschlecht und lasse die politisch was beweisen,das Rumreiten auf ihrer Weiblichkeit verschiebt den Focus auf Unwesentliches und mich,naja,mich nervts.

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gluca
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Sehr spannend die Zensur bei der KZ

Schreibt man in einer Antwort die Abkürzung ÖGB wird diese Antwort gelöscht.
Nochmals zum Nachlesen:
Solche wie der Max, der bei wichtigen Abstimmungen lieber den Landtag wegen ein Bier mit den ÖGB- Maulhelden verlässt, hat leider keine Zukunft!

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Cirdan
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Pro und Contra JPMR:

Ein großer Vorteil von ihr ist sicher, dass sie Quereinsteigerin ist und daher anders denkt, anders handelt und ein anderes Weltbild hat als alle "gelernten" Politiker!
Als Quereinsteigerin hat sie aber nicht das interne Parteinetzwerk und greift, verständlicherweise, auf den ihr bisher am vertrautesten Kollegen (Drozda) zurück. Das kann für sie der erste Stolperstein werden.
Über ihre fachlichen Qualitäten und ihre Bildung brauchen wir glaube ich wenig Worte verlieren, da kann ihr kaum jemand das Wasser reichen. Die Frage wird hier sein, ob sie es schaffen kann, die Inhalte der SPÖ ohne Schnörkel, Schachtelsätze und Fremdwörter an die Masse zu kommunizieren UND verstehen sie eigentlich alle Parteimitglieder/funktionäre an der Basis.
Ich kann mir eigentlich nur zwei Szenarien vorstellen: Entweder sie wird die Lichtgestalt und geht durch die Decke, oder sie geht im Parteisumpf komplett unter. Ich glaube nicht, dass sie eine fremdbestimmte "Parteisoldatin" a la Faymann wird.
Und wie knallhart Politik sein kann, bekommt als einziger Herr Lercher zu spüren -> er hat viel für Ch. Kern geopfert und verliert, politisch gesehen, nach dessen Abgang fast Alles.

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lebaer
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Fähigen Steirer abserviert...

...gerade im einzig großen Bundesland neben Wien, wo die SPÖ noch eine Rolle spielt.

Steirer verärgert, Ludwig erwiesenermaßen kein Fan, Gewerkschaft ebensowenig, Doskozil fährt im Burgenland eine andere Schiene und der Kaiser hält sich komplett raus.

Man kann es doch sagen wie es ist. Die soll sich die nächsten 3-4 Jahre aufreiben um dann ein halbes Jahr vor der Wahl für einen Nachfolger Platz zu machen. Ein Überbleibsel der Ära Kern, dessen "Wirken" keiner auslöffeln will die nächsten Jahre.

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wintis_kleine
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Frau Rendi Wagner hat nur eine Chance

die SPÖ wieder nach Vorne zu bringen. Es muss gelingen die internen "Grabenkämpfe" zu beseitigen und es sind alle Anstregungen zu unternehmen, mit geschlossener Front und ohne auch nur den Funken einer Leitungsdiskussion nach außen aufzutreten.
Zu beachten ist aber auch, dass die Menschen Antworten auf ihre brennenden Fragen haben wollen und nicht tagtäglich Beschwichtigungsparolen vernehmen wollen.
Vielleicht ist es den Politikern aller Coleur entgangen; aber der Bildungsstandard in Österreich ist nicht so schlecht wie ihn oft die Pisa Studie darstellt und man sollte den Leuten reinen Wein einschenken und auch einmal zugeben können, wenn man einen Fehler gemacht hat.
Das ist allemal besser, als das ständige Vertuschen, belügen, intrigieren.
Ehrliche Politik für ehrliche Menschen - das wäre doch einmal ein Ansatz den jeder versteht!

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Adler48
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Rendi-Wagner / SPÖ

Diese Dame wirkt ja passabel, aber diese SPÖ ist einfach weiter unwählbar weil eine Chaostruppe wie die Grünen es waren. Zu viele unfähige Leute am Werken, die nur das Geld von Anderen verteilen wollen.

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critica
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Schickhofer sagte ...

" ... eine Frau die in der Lage ist logisch zu denken, die die Sache auf den Punkt bringt ..."
Herr Lercher wurde sofort unbedankt verabschiedet.
Was sagt Herr Schickhofer nun, oder fällt ihm einmal nichts ein?
Wäre auch gut.

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Windstille
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Um Lercher mache ich mir keine Sorgen,

die Roten werden schon ein gutes Platzerl für ihn finden. Das funktioniert in dieser Partei ja noch als einziges perfekt!

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UHBP
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@windstille

Leider hat die SPÖ keine Vorstandsposten in der Raiffeisen zu vergeben.

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Sam125
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Sg.Frau Rendi-Wagner!

Ja, ihre Antrittsrede klingt sicher gut! Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und die Demokratie alshöchstes Gut in unserem Land an erste Stelle zu stellen ist besonders wichtig und richtig! Ich hoffe allerdings, dass sie das für Ihre Wählerschaft auch umsetzen können und nicht schon andere "Kräfte" hier in Österreich, in Hintergrund agieren und eigentlich die Fäden ziehen!!

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Sam125
4
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Sam125! Sorry sollte heißen:

Ich hoffe allerdings, dass Frau Rendi Wagner ihr Vorhaben, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau und natürlich die demokratischen Grundsatzregeln, für Ihre Wählerschaft umsetzen und natürlich auch durchsetzen kann und nicht schon andere "Kräfte" hier in Österreich agieren und eigentlich die Fäden ziehen!!

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Irgendeiner
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Was die anderen Kräfte betrifft,

ich glaub, weder Basti noch die IV wird sie in ihr Team nehmen.

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selbstdenkerX
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Warum fällt mir bei diesem Herrn Drozda

nur immer der Ausspruch von Ex-Bundeskanzler Sinowatz ein?
("Mit der Partei bin ich alles, ohne Partei bin ich nichts"-Originalzitat des Dr. Fred Sinowatz).

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Sepp57
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Das wird keine

lange Geschichte. Sie ist Quereinsteiger wie Kern. Und sie ist kein Stimmenfänger, kein Wähler-Staubsauger (wie Kurz?).
Ich finde sie nett. Aber reicht nicht, der Trend ist leider auch ziemlich gegen SPÖ . . .

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smithers
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es ist nicht der trend der gegen die spö wirkt,

es ist die partei selbst. früher war die spö eine arbeiterpartei die massen ansprechen konnte, und diese massen fühlten sich durch die partei stark vertreten. heute entwickelt sich die spö immer mehr zu einer partei für eliten vom linken rand.

diese entwicklung ist zwar insgesamt sehr nobel, aber man kann mit diesem programm naturgemäß nicht mehrheitsfähig sein. die spö entwickelt gerade zur 10% partei (so wie in graz), maximal 15% partei.

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Irgendeiner
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Warte mal ab,mir jedenfalls ist eine habilitierte Tropenmedizinerin die

ein Problem vom Werdegang her erkennen und Lösungen vergleichen kann lieber als ein Studienabbrecher dessen Saugwirkung offensichtlich aus einem mehrfachen Kompetenzvakuum resultiert und der im größten Faunenschnitt der Erdgeschichte das Staatsziel Wirtschaft einführt,damits schneller runter geht und der in Afrika Menschen die vor den Auswirkungen des el Nino fliehen helfen will, indem er sie in Lager sperrt und Verträge zu Gunsten unserer Wirtschaft abschließen will.Und es kommen heiße Zeiten, auch wenns dich nicht interessiert, der Permafrostboden taut schneller auf als erwartet,das wird dein Sauger nicht saugen und wir nicht dablasen,aber Hauptsache die letzten Bilanzen sind schön.

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Windstille
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DIR ist richtig

... aber DU gehörst zum Glück nicht der Mehrheit in unserem Land an!

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Irgendeiner
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Das ist insoweit richtig als daß ich als autochthoner Kärntner

wohl zu einer Minderheit gehöre und mich dauernd mit blauen Migrationshintergrundlern rumschlagen muß,die manchmal auch noch auf die völlig irre Idee verfallen mich expatriieren zu können.Und ich erklär Dir mal was ganz Fundamentales,ich muß in einem demokratischen Rechtsstaat das Ergebnis von Wahlen respektieren,aber das ist nur die eine Seite,das verpflichtet mich aber weder dazu das Gewählte noch den Wähler für auch nur hinreichend intelligent für Amt resp. Entscheidung zu halten,das ist was anderes.Das eine ist eine quantitative Entscheidung die daraus resultiert, daß diese schlechte Idee die beste ist die wir haben,Demokratie hat auch systemische Schwachstelllen wie alles, das andere ist ein Urteil das sich an Logik und Sachverhalten zu orientieren hat und nicht an der Menge der Esel die gerade den Stall bevölkern.Und um Deinen Blick auf Deine kleine Welt restlos zu zertrümmern,hast Du nie in Betracht gezogen daß es Menschen geben könnte,die nicht daran scheitern dazuzugehören weil sie es lächelnd könnten sondern eisern nicht dazugehören wollen,weil sie nicht werden wollen wie ihr
und da kein Teil daran haben wollen.Weißt Kinderleichen im Mittelmeer zum Beispiel würden mich in den Schlaf verfolgen wenn ich meine Hand dazu gereicht hätte,ich schlaf aber gern gut,ich bin halt nicht so tough und clever wie ihr,nicht.

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Balrog206
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Irgendeiner

Bei aller Wertschätzung , aber ich bin schon auf die Alternative der SPÖ bzw. Frau Wagner gespannt wie sie Afrika vor El Nino rettet , und verhindert das der Permafrostboden auftaut 🤔! Vielleicht sind ja gute Ansätze dabei , wir werden’s sehen ! Es wäre halt einmal Politik abseits der ganzen verkrusteten Parteien gefragt , was aber in unserem System leider fast unmöglich ist !

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Irgendeiner
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Roggi,diese neue Wertschätzung fasziniert mich doch,

das ist, naja so ungewohnt,man feixt.Aber da Du eine sehr ernste Sache ernst ansprichst,nein, ich glaub nicht, daß die neue Rote jetzt im Alleingang die Umweltprobleme löst,den Weltfrieden wird sie nebenbei gesagt auch nicht bringen,da geht es um was anderes.Weißt,die die die Kritik an dieser Regierung vorbringen haben wohl jeder einen etwas anderen Zentralfocus,meiner ist halt wie es einem wirklich Liberalem zusteht und auch der empirische naturwissenschaftliche Befund stützt das Zentralproblem des Überlebens,nicht meines,nicht das der Österreicher sondern der gesamten Menschheit,nein,ich hab nicht die Megalomanie das allein zu können,aber der Befund ist in die Schädel zu bringen.Und noch nie,Roggi, stand irgendeine Regierung dem so zentral entgegen wie diese,hat mit Neoliberalismus,Hayek-Institut,Atlasnetzwerk,finanzierter Klimaleugnung,Konzerninteressen und Staatsziel Wirtschaft zu tun,hat mit der Idiotie zu tun naturwissenschaftliche Fragen hirnlos in bilanztechnische zu verwandeln und das Roggi,ist nicht die übliche ökologische Taulosigkeit,das ist frecher Vorsatz und deshalb Roggi,will ich was vom Pferd haben.Diese Regierung steht uns rechtsstaatlich, sozialstaatlich,in Bezug auf zivilisatorische Werte und in der Umweltfrage schwer im Weg und schwafelt,ich will das schnellstens zur Seite haben,denn in der letzten Frage rennt uns schon lange die Zeit davon von der ich nichtmal garantieren könnte daß wir sie noch haben,aber dazu müßten mehr aufwachen,was ist mit dir?

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Jodl
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"Ich freue mich über die Nominierung von Pamela Rendi-Wagner"

Das hatte Max Lercher vor wenigen Tagen auf Facebook gepostet. Und: "Volle Unterstützung für PRW". Ob er das jetzt auch so sieht?

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Jodl
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Typisch SPÖ

Einer der wenigen Fähigen wird eiskalt abserviert. Ich hoffe, für Lercher findet sich ein geeigneter Posten in der Steiermark.

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selbstdenker70
11
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...

Der bittere Beigeschmack, der Ex Chef von ihrem Mann wird bereits bei der ersten Amtshandlung befördert. Schieder und Lercher sind wahrlich keine Sympathieträger, haben aber jede Menge Freunde in der Partei. Die Retourkutschen innerhalb der SPÖ kennen wir ja bereits....

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Für die Steiermark
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Aber schnell

denn bei der nächsten Wahl wird die SPÖ den grünen nachfolgen.

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untrpos
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Den Max Lercher abzusetzen

War wohl der erste grobe Fehler von Frau Rendi-Wagner

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bestmensch
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habe kürzlich ein Interview auf Ö1 mit Lercher gehört ...

... und habe mir danach gedacht man solle versuchen ihn so rasch wie möglich absetzen. Ich glaube, er ist menschlich durchaus in Ordnung aber halt kein guter Politiker.

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