Van der Bellen zu Selenskyj: „Die Ukraine kämpft für ganz Europa“
Österreich ist eines der letzten EU-Länder, die Selenskyj noch nicht besucht hat. Auf dem Heldenplatz wurde eine ganztägige Platzsperre verhängt. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) will dem ukrainischen Präsidenten Österreich als Standort für zukünftige Friedensverhandlungen anbieten.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj besucht Österreich zum ersten Mal seit Beginn des Krieges im Februar 2022.
Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) bietet Selenskyj Wien als Standort für zukünftige Friedensverhandlungen an.
Österreich hat seit Kriegsbeginn rund 327 Millionen Euro an humanitärer und finanzieller Hilfe für die Ukraine mobilisiert.
Eine Platzsperre am Heldenplatz und eine große Polizeipräsenz sind für den Besuch geplant, während Demonstrationen angekündigt wurden.
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