Obwohl sich NEOS-Staatssekretär Sepp Schellhorn inzwischen für seinen, wie er selbst sagt, „absolut unpassenden“ Vergleich entschuldigt hat, könnte das Ganze noch ein juristisches Nachspiel für den Politiker haben. Wie die „Krone“ berichtet, wurde Schellhorn von zwei Wiener Anwälten angezeigt. Genau gesagt, wurde eine sogenannte Sachverhaltsdarstellung wegen möglicher Verharmlosung nationalsozialistischer Verbrechen eingereicht.