Es ist kein Zufall, dass Brigitte Hütter am Montag zur neuen Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz, kurz uniko genannt, für die kommenden zwei Jahre gewählt wurde: Vor allem natürlich, weil sie bereits als Vizerektorin die Geschäfte führte, nachdem ihr Vorgänger Oliver Vitouch Ende Oktober die Leitung der uniko zurückgelegt hatte. Aber auch, weil die 52-jährige Oberösterreicherin aus Ried im Innkreis das Hochschulmanagement seit bald drei Jahrzehnten von der Pike auf gelernt hat.
Brigitte Hütter, die neue uniko-Präsidentin
Eine Frau, die sagt, was sie will
Porträt.
Oberösterreicherin steht an der Spitze der Universitätenkonferenz
© APA / Manhart