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Regierungsbildung gescheitertDer Libanon taumelt auf den Abgrund zu

Designierter Premier Adib gibt auf. Auslöser sind die beiden schiitischen Parteien Amal und Hisbollah, die sich offenbar auf Geheiß des Iran quer legten.

Beirut ist nach der Explosionskatastrophe noch immer im Ausnahmezustand © AP
 

Libanons christlicher Präsident Michel Aoun bemühte letzte Woche sogar biblische Metaphern, um die Gefahren für sein Land zu beschwören. Man werde in der Hölle enden, wenn nicht noch ein Wunder geschehe, sagte er im Blick auf die festgefahrenen Regierungsgespräche.

Kommentare (2)

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RonaldMessics
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1
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Und wieder bald...

...100.000 te Flüchtlinge?

Sam125
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Ja,bestimmt, aber om Gegensatz zu anderen Staaten des Orient, sind die Libanesen

Ein freiheitsliebendes und offenes und nicht von ihrer Religion vernebeltes Volk,die sich sicher mit unseren westlichen Demokratieen anfreunden würden!Doch auch dem Libanon, dem einstigen "Schweiz" des Orient's droht das gleiche Schicksal wie alle Staaten,mit überwiegend Moslimer Bevölkerung, SIE WERDRN VON DEN RADIKALEN ISLAMISTEN ihrer Freiheit beraubt und vorbei ist es mit der Freiheit und der nächste Staat wird die Türkei sein,da warten die grauen Wölfe schon im den Startlöchern! Jene grauen Wölfe, die noch vor 10 Jahren per Gesetz und harter Strafe in der Türkei verboten waren,sie aber dank Erdogan wieder voll im Geschäft sind!!