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HatespeechSaudi-Zentrum versucht Imagepolitur: Altbundespräsident eröffnet Konferenz

Altbundespräsident Heinz Fischer eröffnet heute eine zweitägige Konferenz des umstrittenen Saudi-Zentrums. Der Nationalrat hatte im Juni für die Schließung votiert.

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Abdullah Zentrum in Wien
Abdullah Zentrum in Wien © APA/Herbert Neubauer
 

Das umstrittene, von Saudi-Arabien hauptfinanzierte Abdullah Zentrum arbeitet an seiner Imagepolitur. Auf Betreiben des am Schottenring residierenden, interreligösen und interkulturellen Zentrums (KAICIID) startet heute eine zweitägige Konferenz über Hate-Speech (Hassrede). Die Eröffnungsrede hält Altbundespräsident Heinz Fischer. Zu Wort kommen auch Adama Dieng, UN-Beauftragter zur Verhinderung von Völkermord, Ján Figel, EU-Beauftragter für Religionsfreiheit, die bekannte Social-Media-Expertin Ingrid Brodnig, der Präsident des Rates für interreligiösen Dialog, Kardinal Miguel Ayuso oder der Großmufti von Ägypten.

Kommentare (6)

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himmel17
0
3
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Mohammed bin Salam, der Khashoggi -Zerstückler in der Botschaft

Siehe Spiegel Online: Ist das Opfertier eingetroffen?
Fischer ist unmenschlich und stellt sich anscheinend unwissend und dumm. Auf den politischen Misthaufen mit ihm! Finger weg von Saudi - Arabien!

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Imandazu
0
4
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Dialog OK. Aber mit diplomatischem Schleim ist den Ermordeten und Ausgepeitschten in saudischen Kerkern nicht geholfen!

Die offensichtliche Nähe des "Zentrums" zum saudischen Schreckensregime diskreditiert auch jene, die ein Naheverhältnis dazu eingehen. Dass statt der offenen Kritik an den Gräueltaten der Saudis nur diplomatische Schleimerei zu hören ist, ist eine unerträgliche diplomatische Verhöhnung der Ermordeten und Ausgepeitschten.

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artjom85
0
5
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Nach dem, was mit Kashoggi passiert ist, hat diese Organisation erst einmal keine Existenzberechtigung mehr.

Dieses Zentrum zu schließen und seine Mitarbeiter auszuweisen, wäre die einzig richtige und schon längst überfällige Option.
Dass sich ein ehemaliger hoher Würdenträger der österreichischen Politik dort noch an scheinheiligen Konferenzen beteiligt, bringt nicht nur über ihn Schande, sondern auch über die Bundespolitik mit ihrem viel zu laschen Handeln in dieser Causa.

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mrbeem02
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10
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NOTHING IS MORE PAST THAN A PAST PRESIDENT

Unser Herr früherer BP soll seine Rente genießen, und mit seinem Hunderl spazieren gehen. Wenn er keines hat, wird sicherlich der amtierende UHBP eine Freude haben, wenn jemand sein Hunderl ausführt.
Es ist eine echte Frechheit, dass er sich erdreist, eine aktive Rolle weiter spielen zu wollen, indem er eine Organisation, die eigentlich abgeschafft gehört, durch seine Rede wieder ins Rampenlicht bringt.
Wenn er seine Frau mitbringt, wird diese auch einen Schleier tragen?
So nicht - Herr Altbundespräsident!

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crawler
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Am Besten

dazu ist die heutige Kolumne des Herrn Jannèe in der Krone bezüglich der Rede des Alt- Bundespräsidenten. Es grenzt schon an Heuchelei, Institutionen aus Ländern wo Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung stehen, solche Bedeutung zu geben.

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walterkaernten
4
8
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abgabenbefreiung

Hat jemand einen überblick wer alles in ÖSTERREICH abgaben und steuerbefreit ist ?

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