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Trump-Putin-GesprächUS-Botschafter Traina plädiert für Gipfeltreffen in Graz

US-Botschafter Trevor Traina hat erneut Österreich für ein Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin ins Spiel gebracht. Diesmal in der Steiermark.

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US-Botschafter Trevor Traina beim Besuch von Sebastian Kurz bei Donald Trump
US-Botschafter Trevor Traina beim Besuch von Sebastian Kurz bei Donald Trump © (c) DRAGAN TATIC
 

Der amerikanische Botschafter Trevor Traina hat erneut Österreich für ein Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin ins Spiel gebracht. Beim vorhergehenden Treffen hatte Helsinki das Rennen gegen Wien gemacht. Diesmal könne er sich aber einen anderen Ort als die Hauptstadt vorstellen. „Wien wäre ein guter Ort, ich würde aber für Graz plädieren“, sagte Traina im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Die steirische Landeshauptstadt wäre aus seiner Sicht geeignet, weil die Infrastruktur für einen Gipfel vorhanden wäre, die Schönheit der Gebäude dafür spräche und die Internationalität mit den vielen Studenten ein wichtiges Argument sei. Man käme zudem schnell und leicht von Wien nach Graz, sagt Traina, der damit auch betonen möchte, ein Botschafter für ganz Österreich und nicht nur für Wien zu sein.

Kommentare (7)

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Christian Hubinger
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Wir brauchen und wollen

keinen von Beiden in unserer Stadt.

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Steira111
4
10
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Liebe Kleine Zeitung,

danke für das Gratisinserat der ÖVP. Muss man sich einer Partei wirklich so anbiedern?

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pescador
7
8
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Die Frage ist

ob es Graz mehr bringt als kostet. Der Aufwand wäre enorm.

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archiv
3
10
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Und was hat der Altkanzler damit noch zu tun ...


.. oder sind diese Bilder schon der Werbemaßnahmen der KZ?

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paulrandig
5
6
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Und als Gastgeschenke kriegen wir...

...hundert Hamburger und eine Oligarchennichte.

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paulrandig
4
9
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Nicht Graz bitte.

Aber ein kleiner Buschenschank irgendwo an der slowenischen Grenze wäre vielleicht gar nicht so daneben.
Die genaue Location wird möglichst lange geheim gehalten, die zwei Straßerl dorthin ließen sich leicht absperren, die Gäste sowieso per Hubschrauber einfliegen, und in Graz könnten inzwischen alle, die wollen, ohne gröbere Hindernisse demonstrieren. Denn dass demonstriert wird, sollte wohl bitte klar sein, aber die Behinderungen blieben in Grenzen, wenn nicht die halbe Stadt zusätzlich wegen dieser beiden Dickköpfe gesperrt werden muss.
Das Argument mit der Neutralität wäre vielleicht gar nicht so verkehrt. Das sind wir zwar schon lange nicht mehr, vielleicht täte es den Köpfen in der gespaltenen, medial überhitzten Extremgesellschaft gut, sich damit zu beschäftigen, was "neutral" in einem Konflikt eigentlich heißen und welche Vorteile es bringen kann.

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voit60
8
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Das würde uns gerade noch fehlen

die zwei Typen in Graz

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