Kommentar.
Die Mullahs versuchen mit einem Informations-Blackout den Aufstand in den Griff zu bekommen. Am meisten hilft den Protestierenden derzeit ein umstrittener Milliardär.
Die Strategie des Regimes ist dieselbe wie schon bei vergangenen Aufständen im Iran. Mit einem Informations-Blackout sollen nicht nur die Proteste selbst eingehegt werden, auch die Welt soll so wenig wie möglich darüber erfahren. Ohne Internet können sich die Demonstranten nicht vernetzen, ohne ausländische Journalisten vor Ort gibt es keine Bilder für Zeitungen und Abendnachrichten.
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