Kommentar.
100 Tage ist Friedrich Merz nun Kanzler. Anders als sein Vorgänger traut er sich Weltpolitik zu, sieht Deutschland als Führungsmacht. Doch Fleiß allein reicht nicht.
Im Bundespresseamt haben sie sich die Bilanz zu „Friedrich Merz 100 Tage im Amt“ einfach gespart. Das darf man für einen Patzer halten – erst recht bei einem Bundeskanzler, der mit Selbstlob ganz grundsätzlich nicht geizt. Andererseits sorgt Merz zum Hunderter ohnehin für Schlagzeilen, die ihm gefallen. Es geht um die Welt, mindestens um Europa, an Merz’ 100. Kanzler-Tag, um Krieg und Frieden – und das Berliner Kanzleramt ist die Zentrale von Beratungen, für die sich die Welt interessieren muss.
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