Der ultrarechte Hardliner Matt Gaetz soll Justizminister in Donald Trumps zweiter Amtszeit werden. Die Nominierung des umstrittenen Abgeordneten stößt jedoch selbst bei manchen Republikanern auf erhebliche Kritik. Unter anderem deshalb, weil gegen Gaetz jahrelang wegen des Verdachts des „Sex Trafficking“ - also Menschenhandel zum Zwecke sexuellen Missbrauchs - ermittelt wurde. Die Ermittlungen des US-Justizministeriums wurden zwar eingestellt, der Ethikausschuss des US-Repräsentantenhauses hatte ihn jedoch weiter im Visier. Bald hätte ein Abschlussbericht veröffentlicht werden sollen – dem kam Gaetz aber nun zuvor.