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10 Fragen an Rendi-Wagner"Selten weniger soziales Mitgefühl in der SPÖ erlebt"

Kritische Grazer Sektion Mur stellt nach der Ankündigung der Kündigungswelle in der Partei zehn Fragen an die Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner. Ex-Parteichef Christian Kern lässt wissen: "Habe Schulden in Höhe von nur 10,9 Millionen Euro übergeben."

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Unter Beschuss: SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner
Unter Beschuss: SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner © APA/HERBERT NEUBAUER
 

Erschüttert reagierten weite Teile der SPÖ darauf, dass Parteichefin Pamela Rendi-Wagner knapp vor Weihnachten eine Kündigungswelle im Parteihaus ankündigte.

Kommentare (6)

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Stadtkauz
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Ja, das neue rot

ist grün.

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jg4186
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Guter Rat ist teuer

Was soll sie tun? Macht sie weiter wie bisher, die Schulden werden höher - alle werden sagen: sie kann nicht wirtschaften! Will sie ehrlich und verantwortungsvoll wirtschaften - die Schulden sind zu hoch, man muss Konsequenzen ziehen nach den Wahlergebnissen - wird sie als unsozial beschimpft. Ich habe Respekt vor Dr. Rendi-Wagner, sie könnte es sich leichter machen mit ihrem Doktorat! Sie ist offensichtlich fest überzeugt von ihrem Weg - Kompliment!

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dasletzte
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PRW wird zur tragischen Figur.

Sie ist Opfer eines degenierten Parteiapparates und selbstsüchtiger Funktionäre, denen die eigene Existenzsicherung allemal wichtiger ist als das Wohl ihrer Gesinnungsgemeinschaft. Sie wurde verheizt von jenen Parteigranden die selbst zu bequem oder zu feige waren das Risiko auf sich zu nehmen und in schwieriger Zeit an die Spitze der Partei zu treten. PRW hat sich maßlos überschätzt und das unglaubliche Beharrungsvermögen des Parteiapparates leichtfertig unterschätzt. So wurde wieder eines in der SPÖ so raren Polit-Talente vom regiden System SPÖ um ihre Existenz gebracht. PRW hat sich darauf eingelassen. Sie hat jetzt die Konsequenzen zu tragen. Schade.

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Heimo Royer
22
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Sehr geehrte Frau Dr. Rendi - Wagner,

als konsequenter und überzeugter NICHT-SPÖ-WÄHLER möchte ich Ihnen wie folgt mitteilen:

Sie sind eine hoch anerkannte und respektierte Medizinerin,
die SPÖ hat über Jahrzehnte zum Wohlstand und zur Sicherheit Österreichs beigetragen,
gleichzeitig weiß ich aus vielen Erfahrungen, dass die sozialistische Partei in Österreich in Realität die UNsozialste Partei in Österreich ist,
gleichzeitig bewahrheitet sich, dass man Sozialisten ganz einfach sehr weit weg von allen Formen der Wirtschaft halten muss - Sozialisten können einfach nicht wirtschaften!
Und noch ein Wort zu Mag. Michael Schickhofer: Eine sehr sympathische und in vielen Bereichen eloquente Person, engagiert und integer - gleichsam eine sehr respektable Person - leider von der falschen Partei - aber sehr schade um ihn!

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spwolfg
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@royer....

Ein jämmerlicher Kommentar. Sie zählen sicher zu den Bewunderern der "besten Regierung " aller Zeiten. Vor kurzem hat ihresgleichen noch dem türkis- blaubraunen Mief zugejubelt. Wunderbar ihre Heuchelei zu Schickhofer.

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Stadtkauz
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@spwolfg: Wunderbar

Ihr Beitrag. Sie können stolz sein. So etwas liest man nicht alle Tage. Nicht einmal hier.

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