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Anfrage der NEOSSozialversicherungsträger leisten sich 1.335 Luxuspensionen

Diese Zusatzpensionen werden aus Versichertengeldern bezahlt und machen jährlich 331 Millionen Euro aus. Der Rechnungshof veranschlagt langfristig ein Einsparungspotenzial von einer Milliarde Euro.

Sozialversicherungsträger leisten sich 1.335 Luxuspensionen
Sozialversicherungsträger leisten sich 1.335 Luxuspensionen © APA/ROLAND SCHLAGER
 

Die Sozialversicherungsträger leisten sich mehr als 1.300 Luxuspensionisten. 1.335 von insgesamt 16.515 Pensionisten in den Sozialversicherungsträgern erhalten eine Zusatzpension über 3.500 Euro monatlich und damit mehr als ein ASVG-Versicherter an Höchstpension bekommen kann. Diese Zusatzpensionen werden aus Versichertengeldern bezahlt und machen jährlich 331 Millionen Euro aus.

"Unmoralisch"

Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage von NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker hervor. Er zeigte sich im Gespräch mit der APA empört. "Diese unverschämten Luxuspensionen gehören abgeschafft. Es ist unmoralisch, dass Ex-Mitarbeiter der Sozialversicherungen Zusatzpensionen bekommen, die aus den Beiträgen von Kleinstverdienern und Pensionisten bezahlt werden."

Eine Milliarde Euro Einsparungspotential

"Es braucht dringend eine Reform des Systems. Als erster Schritt dürfen diese Luxuspensionen nicht mehr erhöht werden. Dass hier etwas zu tun ist, sieht auch der Rechnungshof so, der langfristig ein Einsparungspotenzial von einer Milliarde Euro veranschlagt", meinte Loacker.

Zusatzpensionen zählen zu den Personalkosten der Sozialversicherungsträger. Einige Träger geben über 30 Prozent ihres Personalaufwandes für Zusatzpensionen aus. Von den 1.335 Luxuspensionisten erhalten 92 mehr als 7.000 Euro Pension, einer oder eine sogar mehr als 10.000 Euro. Die meisten Luxuspensionisten gemessen an den Versicherten haben die Versicherungen der Eisenbahner und der Bauern, die im Zuge der Kassenreform mit der Beamtenkasse bzw. der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft zusammengelegt werden.

Kommentare (87)

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scaramango
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Mitarbeiter in Kikl's Büro....

.... verdienten zwischen 10.000 und 14.000,- €

Dagegen sind die genannten Pensionen für Menschen, die in ihrem Leben etwas geleistet haben, weit weg von "Luxus" ....

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Natur56
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scaramango

wohl ein Mitarbeiter, was bitte leisten die mehr dass sie auf Kosten der Allgemeinheit mehr Pension kriegen. ich kann es sagen, die haben um 15.00 Uhr Dienstschluss, reissen sich keinen Haxen aus und sind pragmatisiert. Und wenn ihnen was nicht paßt dann gehen sie in Frühpension (selbst gesehen) und als normaler Beitragszahler der eigentlich diesen Mitarbeitern die Existenzberechtigung gibt ist man Bittsteller. Ich kann das Gehabe mit der FPÖ nicht mehr hören in einem Land wo es die Beamten richten können - schon seit Jahrzehnten!

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mapem
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Ah – jetzt weiß ich, warum man Klischee …

mit ee schreibt – die Naturburschen strapazieren sie halt gerne und trampeln sie permanent breit – äh, lang in dem Falle - weil ansonsten mit der eloquenten Kontradiktion tote Hose herrscht – gell Burschi!
Wennst so weiter machst, schreibmas bald so: Klischeeeeeeeeeeee …
Aber Vorsicht – nicht, dass du dich bald Naturburscheeeeeeeeeee nennen musst … wenn immer mehr so ungemein rumtrumpeln ...

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hbratschi
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na geh, liebe(r) natur,...

...dass du als blauer es nicht mehr hören kannst, wenn man deine volksverräter kritisiert, überrascht jetzt aber keinen so wirklich. und dass du, wie du weiter unten schriebst, für die privatisierung der krankenversicherung bist, zeigt auch nicht von großer umsicht. schon eher von populistischer blindheit...

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mapem
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Dass es vertretbare Obergrenzen bei den Spitzenbeamten geben muss, wird jeder Steuerzahler – auch ich – befürworten. Dass die Begünstigten bestehender Verträge erst einmal „wegsterben“ müssen, sollte man mit abgeschlossener Pflichtschule auch checken.

Aber dass die Türkis-Blau-Koalition im Zuge der Zusammenlegung der Krankenkassen grad kürzlich 40 ZUSÄTZLICHE Top-Jobs schuf, um ihre Manderln dort fett am Trog unterzubringen – und das, wohlgemerkt, unter der salbungsvollen Behauptung „eine Milliarde einzusparen“ und der diffusen Ankündigung „am System zu sparen“, haut dem Fass aber zack-zack-zack den Boden raus – gell!

Obwohl die Ministranten-Ponyhofer genau wussten, dass sie die tätigen Direktoren und Spitzenbeamten in den Kassen nicht einfach so kündigen können, weil es zeitgebundene Verträge gibt, haben diese Burschen trotzdem diese Leute entsorgt – allerdings bei vollen Bezügen - und jetzt durch ihre ersetzt! Man zahlt jetzt das Doppelte bei diesen Spitzenbeamten – und ich frage mich, wie das der Ministrant wohl schaffen kann, eine Milliarde einzusparen, wenn man angeblich so „am System spart“?! …

Und 40% der Manderln haben noch immer nicht gecheckt, dass sie zum System gehören, an dem gespart wird – nicht schlecht!
Ihr solltet weniger für den Messias beten – lernt besser das Schuldbekenntnis auswendig, damit ihr wenigstens mal einen Hauch von Reue vorgaukeln könnt, wenn euch eure Kinder einmal fragen werden, ob ihr damals vollkommen durchgeknallt wart …

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duerni
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@mapem: Sie sind für ihre "blumigen Wortschöpfungen" bekannt ...........

…… und liefern hier ein neues Beispiel dafür. Der Hinweis, dass "man mit abgeschlossener Pflichtschule auch checken" sollte ………. ist entbehrlich. Ich war zwar auch länger als "Pflicht" ist, "in der Schule" aber "mapem", OHNE die "Pflichtschulabsolventen" hätten auch sie Probleme - nähere Erklärungen würden ihre Intelligenz beleidigen. In der Sache dürften sie recht haben - Faktencheck hier nicht möglich - aber woher nehmen sie die "40% der Manderln" des "Systems"?
….. es genügt eine Antwort ohne "Blumigkeit".

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mapem
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Oh ja, duerni – ich verteile hier immer wieder gerne Blumen. Ich bin ja quasi sowas wie der Gärtner hier – da bekommt dann ein jeder genau das Grünzeug, das ihm zusteht. Man kann oft Rosen streuen – andere muss man oft mit etwas Stacheligem liebkosen – so Berberitze oder Feuerdorn sind da immer sehr passend. Bei Eseln kommen die immer etwas sticheligen Disteln auch immer sehr gut – besonders die „Onopordum Satiricum“ und die „Cirsium Ironium“ lieben diese Tierchen abgöttisch – da werden´s oft ganz narrisch, sag ich dir.

Tja – was die „Pflichtschulabsolventen“ betrifft - glaub mir, duerni, ich wertschätze jene, die vielleicht keine Matura haben und „nur“ einen Beruf erlernt haben, oder vielleicht auch „nur“ Hilfsarbeiten verrichten, vermutlich mehr, als es andere tun – das „nur“ unter „“ schreibe ich hier ganz bewusst so, weil´s keinesfalls als abwertend gemeint ist. Ich komme ja aus diesem sozialen Milieu – aber zugleich bin ich auch Nutznießer einer damals roten Bildungspolitik, die die Chancengerechtigkeit und Chancendurchlässigkeit im Paradigmenkatalog stehen hatte – hat sie heute übrigens auch noch.

Allerdings gibt´s hier dann jene, die völligen Mumpitz als empirisch belegte Fakten verkaufen und so Unkraut ohne Ende hier verbreiten – und da geht dann in mir der Gärtner durch – und ich ziehe dann den vermeintlich lieben Lämmern immer das Fell über die Ohren, damit darunter der Vollbock sichtbar wird, der so gern die Beete unserer Demokratie und Kultur verwüstet – verstehst?!

Und ganz „unblumig“: Mit den 40% meine ich jene, die bei der letzten Sonntagsfrage noch immer einen kleinen Studienabbrecher wählen würden, der einen Dienstvertrag mit der IV hat …

Und nicht vergessen, duerni: Sag es durch die Blume! … dein Valentin Mapem …

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JL55
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...Ihre Ausführungen mögen

schon stimmen! Warum aber müssen Sie dabei den Ausdruck Ministranten verunglimpfen? Als einstiger Ministrant sehe ich nicht ein, dass in so herablassender Art ein "Amt" herabgewürdigt wird. Ich schätze Ihre Beiträge und lese sie auch gerne, aber Umschreibungen solcherart lehne ich ab...!

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mapem
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Ja hallo, Kollege 55 …

tja, ich war auch mal Ministrant … und weil ich schon immer sehr musikalisch war, habe ich immer die Liturgie mit meinem gediegenen Glockenspiel der Quattuor Bell versüßen dürfen – dafür gab´s dann auch immer in der Sakristei doppelt Süßes – nämlich 2 Mars! … Mein Gott – das waren noch Zeiten!
Tja – und irgendwann erhielt ich dann von ganz oben diesen meinen Auftrag: „Gehe hin, mapem, und führe deine verirrten Brüder und Schwestern zurück auf den Pfad der Tugend – und nütze deine Talente, die ich dir hierfür gab!“ …
Siehst – und deshalb bin ich jetzt hier und nütze meine Musikalität – und nein – ich läute nicht mehr die Glocke … heute muss man eben so einigen … zack-zack-zack … den Marsch blasen – verstehst, Kollege?!

Tja – und da macht´s halt oft „Humpta-humpta-humpta Tätaräääää …
Also – Gott zum Gruß, Kollege 55 …

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alfjosef
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Nur ein Teil der Wahrheiten! Pacta sunt servanda – "Pacta_sunt_servanda".

Das ganze ist nur ein Teil der Wahrheit: So wie die "Dienstautos der Sozialver-sicherungen"uä.. Der Hintergrund ist einfach: die SV-Bediensteten haben dieses Thema vor vielen Jahrzehnten mit den Dienstgebern in einer Dienstordnung, also einem Kollektivvertrag, geregelt bekommen. Der Grundgedanke war, eine Regelung wie jene der Beamten. Im Laufe der Jahre wurden Zusatzbeiträge und zwar für Aktive wie Pensionisten eingeführt - zusätzlich zu den Beiträgen aus dem ASVG. Die Alt-Verträge werden auch immer weniger. Es gibt zahlreiche "Stichtagsregelungen"! Siehe die Anfragen im Parlament! Egal, ob ein Beamter, ein "Altpolitiker", Beamte in zahlreichen Ländern, Kommunen uä., es werden sich Leute wie Herr Dr. Loaker immer dazu zu Wort melden. Dass Verträge einzuhalten sind, sollte der Jurist Dr. Loaker aber wohl auch wissen. "Pacta sunt servanda!"

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ARadkohl
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Gespart wird immer bei der Masse und das sind wir.

Und nicht bei den Bonzen. Der Trog muss immer schön voll bleiben, da kann man wählen wen man will. Bestehende Verträge kann man nicht auflösen, das stimmt. Aber man kann sie für die Zukunft ändern. Nur die werden sich doch nicht selber schaden.

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hagalui
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gespart wird immer

warum soll man solche verträge nicht auflösen können?es muss doch eine möglichkeit geben,diese verträge zu hinterfragen.was war die besondere leistung,was hat er/sie gemacht das die belohnung so fürstlich ist.vorschlag: jeder bekommt 6 monate abschlagszahlung und damit ist dann der käse gegessen.

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ARadkohl
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Hinterfragen heißt nicht auflösen.

Gerade bei dienstverträgen ist das so. Du bekommst vertraglich etwas zugesagt. Es gibt auch erworbenes Recht. Dein dienstgeber kann auch nicht so einfach zu dir kommen und sagen ich nehme dir jetzt einen teil vom Lohn oder Zulage weg. Ausser du stimmst einvernehmlich zu.

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paddington1
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Politikerpensionen

Wie wäre es auch gleich mit einer Hinterfragung der Politikergehälter und der bestehenden Politkerpensionen. Bin mir sicher, dass es auch hier ein riesiges Einsparungspotential gebe. Bei solchen Einkommen müsste man sofort für das nächste Jahrzehnt alle Anpassungen streichen.

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Natur56
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nein so nicht

ein vernünftiger Politiker soll auch vernünftig entlohnt werden aber wenn aus Tatikgründen Minister die nur 1 Woche im Amt werden rausgeschmissen werden und wieder eine Übergangsregierung geschaffen wird, dann sollten diejenigen die das verursacht haben nämlich hier die SPÖ und FPÖ und Liste jetzt die Rechnung dafür kriegen, denn sie alle bekommen jetzt eine Ministerpension.

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Hardy1
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Solange es der SPÖ....

....um die Versorgung der eigenen Bonzen und Apparatschiks geht, haben sie für diese unglaublichen Luxuspensionen vollstes Verständnis. ... Freundschaft. ...

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steble
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zusatzpensionen

ich frage? warum zusatzpension in diesen höhen?
waren mehrleistungen gegeben
war grosse verantwortung
warum?warum?
mit welcher begründung?
wievielen mit wenig pension könnte man hier ein wenig
aufbessern
ich versteh es einfach nicht, diese hohen zusatzpensionen!!

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Armergehtum
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Da stellen sich 2 Fragen: gesetzlich gedeckt oder illegal

1. ist es gesetzlich gedeckt, dass diese Abzocker Geld von Kunden legal abkassieren? - dann muss das Gesetz sofort verändert werden.
2. handelten die Schadenverursacher nur im eigenen Interesse, dann ist es Diebstahl, der geahndet werden muss.
Auf jeden Fall muss dieser legale oder illegale Diebstahl von Kundengeld sofort abgestellt werden, bzw. das Geld zurückbezahlt werden.
Wie kann es denn sein, dass es zu soclh massiven Missständen kommen kann. Kontrolliert da keiner - oder zu viele. Bei uns in Österreich gibt es e so viele Kontrollstellen mit Beamten angefüllt.

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duerni
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Jahrzehntelang gewachsene Privilegien können nicht ........

..... über Nacht beseitigt werden - aber es MUSS damit BEGONNEN werden. Das Übel liegt bei fast allen diesen Institutionen darin, dass es DIE POLITIK war/ist, welche undurchsichtige Strukturen geschaffen hat, die keine neutrale ökonomische Prüfung zuläßt.
Auch heute noch wird das Parteibuch in die Besetzungsfindung einer Position einbezogen.
Welcher der Parlamentsparteien wird das endlich beenden? Es wird sich keine finden, denn - wie die Parteispenden zeigen - hat jede Partei ihr Klientel, das bedient werden muss.
Solange es keine, auf wirtschaftlicher Basis mit der notwendigen sozialen Komponente, gegründete Staatsführung gibt, wird es immer Schmarotzer aller Art geben.
Selbst auf die Gefahr hin, wieder gescholten zu werden - Parteien sind verzichtbar. Aktuell zeigt sich doch gerade, wie widerlich diese Anbiederung an das potentielle Wahlvolk wirkt und ist.
AUFHÖREN!

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Sepp57
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Die bedienen sich selber

schamlos und greifen in die Kasse, holen da bis zu 10.000 Euro heraus und das monatlich.
Kündigen kann man diesen korrupten Laden auch nicht, sondern man muss zahlen.
Zum Speibn . . .

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alfjosef
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Niemand kann sich "selbst bedienen" uä!

Grundsätzlich gilt: Niemand kann sich selbst bedienen! Diese Phrasen werden wohl leichtfertig daher geschrieben! Regelungen, Gesetze uä. sind immer von mehreren Kräften einer Gesellschaft zu entscheiden. Und: es wurden schon mehrere Änderungen und Einschnitte vorgenommen - siehe zahlreiche Gesetze und "Stichtagsregelungen" ! Auch für "Altpolitiker" z.B.. Trotzdem, es sind die Verträge, für die ja nicht geringe Beiträge zu leisten waren und sind! Diese sind daher auch einzuhalten - Pacta sunt servanda"!

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ARadkohl
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Eine Krähe

hackt der anderen kein Auge aus.

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baldasar
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Reform

Und warum haben schwarz blau diese Privilegien nicht abgeschafft, die roten sind da ganz ruhig weil es ihre Parteifreunde trifft

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volkswagen
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baldasar

Ihr Kommentar mit ,die Roten sind ruhig stimmt nicht ganz, hätten sie genau gelesen, wäre ihnen aufgefallen das auch die SV der Bauern betroffen ist. oder sind bei bei ihnen die Bauern alles Rote? Ist ihnen auch entgangen das bei der letzten Regierung alles umgefärbt wurde? Auch glaube ich das alle Parteien betroffen sind

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mostlant
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Als Ziel der Reform bei der Sozialversicherungen nannte Kurz eine Einsparung

von 1 Milliarde; der RH zeigt, dass allein bei diesen unverständlichen Zusatzpensionen ein enormes Einsparungspotential vorliegt( hier gilt wohl - nimm dir was dir zusteht ); dabei gibt es noch zusätzliche in diesem Bericht nicht genannte Einsparungspotentiale; Aber SPÖ Spitzenpolitiker predigen laufend, dass es keine Einsparungspotentiale gibt !! Ein Trauerspiel diese SPÖ - nur kritisieren kaum eigene Vorschläge aber konstruktive Arbeit anderer verhindern;

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X22
6
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? In bestehende Verträge eingreifen wird nicht gehen, ein einfrieren der Erhöhungen bedeutet es ändert sich an der großen Summe wenig,

sie bleibt bestehen, sie erhöht sich nicht, wenn eine Änderung rechtlich möglich ist, muss man voraussetzen.
Änderungen für die zukünftigen Pensionen sind immer möglich, nur wann greifen die, in 15, 20, 30 Jahren, dass hat Kurz sicher nicht gemeint.
Sozialversicherung der Bauern (SVB), die Versichertenvertreter der SVB werden von den Landwirtschaftskammern über die Präsidentenkonferenz entsandt ein schwarzes Nimmerland sozusagen.
Bei den Eisenbahnern wirds ein Rotes sein, und die Problematik ist die gleiche wie bei der SVB.
Interessant ist auch, dass sich die SVB, die SVA, die Versicherungsanstalt für Eisenbahn und Bergbau und die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter
schon in einer GmbH (SVD) zusammengeschlossen haben um eben Kosten im Backofficebereich einzusparen (2002,2007) "Gemeinsamen Druckzentrums bzw. Rechenzentrums

Unter Federführung der SVD wurde das Projekt eines gemeinsamen EDV-Druckzentrums umgesetzt, welches Anfang 2004 in Betrieb ging. Durch die Schaffung dieses gemeinsamen Druckzentrums können die notwendigen Anforderungen der Träger mit einem geringeren Maschinenpark kostengünstig abgedeckt werden. Damit ergeben sich nicht nur im laufenden Betrieb Reduktionen bei den Wartungs- und Betriebskosten sondern auch Einsparungen bei künftigen Neuanschaffungen", irgendwie habe ich aber im Hinterkopf die Worte der Ex-Reg. , dass eben genau solche Einsparungen zum Ziel führen sollen, wird jetzt diese gemeinschaft zerstört und was neues geschaffen, oder wirds

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