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Nach Hacker-KritikWarum heimischer IS-Kämpfer in Wien Sozialhilfe bekam

Der in Syrien festgenommene mutmaßliche IS-Kämpfer aus Österreich soll 12.400 Euro bekommen haben. Wien ortet einen Behördenskandal – was Fragen aufwirft.

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© AP
 

Die Aufregung war groß im Büro des Wiener SPÖ-Sozialstadtrates Peter Hacker. Nachdem bekannt geworden war, dass der mutmaßliche IS-Kämpfer mit heimischem Pass, der in Syrien festgenommen wurde, zwischen 2014 und 2015 rund 12.400 Euro Mindestsicherung bezogen haben soll, zeigte sich Hacker empört.

Kommentare (4)

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CuiBono
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Beeilung bitte

"Die Stadt Wien will dem Mann, der auch eine türkische Staatsbürgerschaft besitzen soll, die österreichische aberkennen."

Der Mann hat nach den Presseberichten eine kurdische Abstammung und das ist in der Türkei des Neoosmanenpaschas nicht gerade gut.
Wenn die also mit der Aberkennung der türkischen Staatsbürgerschaft schneller sind, gibt es diesen Weg in Wien nicht mehr.

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wjs13
2
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weil dem gebürtigen Wiener eine Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung nicht nachgewiesen werden konnte

Acha, versteh schon, die Schusswunde hatte er sich beim Spielen im Prater zugezogen.

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feringo
7
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Hackerln

Das eigentlich Verwerfliche an dieser Sache ist die ständige Präpotenz des SPÖ-Sozialstadtrates Peter Hacker: Er ist nie Schuld, immer die Anderen. Man sollte im Falle Hacker, wie es analog bei "Merkeln" erfolgt, ein präpotentes Verhalten mit "Hackerln" bezeichnen.
Seiner Partei ist im Angesicht der kommenden Europawahl dringend zu raten, sich von ihm zu distanzieren.

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luisao52
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Sozialhilfe

Es war schon immer so, in den Grossstädten (WIEN) werden die Steuergelder für Sozialschmarotzer sehr leichtfertig ausgeschüttet!

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