15 französische Soldaten in Grönland eingetroffen, Moskau kritisiert Entsendung von NATO-Soldaten
Kopenhagen kündigt Ausbau von Militärpräsenz an. Trump hält weiter an Maximalforderung der Inbesitznahme Grönlands fest. 15 französische Soldaten sind in Nuuk eingetroffen, 13 deutsche Soldaten sollen folgen. Moskau kritisiert Entsendung von NATO-Soldaten.
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Frankreich entsendet 15 Soldaten nach Grönland, um die NATO-Präsenz zu stärken und eine gemeinsame Militärübung vorzubereiten.
Die USA halten an ihren Annexionsansprüchen auf Grönland fest, während europäische Staaten Soldaten zur Unterstützung Dänemarks entsenden.
Präsident Macron warnt vor den Konsequenzen eines Angriffs auf die Souveränität eines europäischen Landes und betont die Solidarität mit Dänemark.
Trump besteht auf der Notwendigkeit Grönlands für die nationale Sicherheit der USA und droht mit einer Übernahme der Insel.
Widerstand gegen Trumps Pläne zeigt sich auch im US-Kongress, wo ein Gesetzesentwurf gegen die Annexion von NATO-Gebieten eingebracht wurde.
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