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Geheimchat-Debakel

Trump: „Feuere keine Leute wegen Fake News und Hexenjagd“

Die „New York Times“ berichtete unterdessen, dass Trump nicht so fest zu seinem Sicherheitsberater Mike Waltz stehe, wie er öffentlich behaupte.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Donald Trump hat erklärt, dass er niemanden wegen der sogenannten Signal-Affäre entlassen wird und bezeichnete die Berichterstattung als "Fake News" und "Hexenjagd".
  • Trump äußerte weiterhin Vertrauen in seinen Sicherheitsberater Mike Waltz und Verteidigungsminister Pete Hegseth, trotz der Vorwürfe.
  • Mike Waltz soll versehentlich einen Journalisten in eine Chatgruppe eingeladen haben, in der geheime Informationen über einen bevorstehenden Angriff geteilt wurden.
  • Waltz bestritt jeglichen Kontakt zu dem Journalisten und wusste nicht, wie dessen Nummer in sein Adressbuch gelangt war.
  • Trump zeigte sich unzufrieden mit der Berichterstattung über die Chat-Affäre, wollte aber nicht den Eindruck erwecken, dem Druck der Medien nachzugeben.
Donald Trump
© IMAGO/Alexander Drago
Donald Trump
© IMAGO/Alexander Drago
30. März 2025,
15:56 Uhr

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