Mit Fortschreibung der bisherigen Klimaschutzmaßnahmen würde Österreich die EU-Klimaziele für 2030 klar verfehlen: Die Treibhausgasemissionen würden dann bei 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalenten liegen – das wären zwölf Millionen mehr als vorgesehen. "Das Ergebnis ist erschreckend: Erst 2050, also mit 20-jähriger Verspätung, wird Österreich das gesetzlich verpflichtende EU-Reduktionsziel erreichen", kommentiert Greenpeace den dahinterstehenden Umweltbundesamt-Bericht.
Klimabericht
Passiert nichts, wird Österreich an den Klimazielen 2030 scheitern
Statt der Treibhausgasreduktion um 27 reicht es laut dem Umweltbundesamt nur für 14 Mio. Tonnen. Von der Klimaneutralität ist Österreich also meilenweit entfernt.
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