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In WohnhausSchlange im Stromkasten sorgte für Kurzschluss

Das Tier war rund einen Meter lang und zeigte sich zumindest nicht aggressiv.

Symbolbild © Naturschutzbund
 

Eine Schlange in einem Stromverteilerkasten hat in der Nacht auf Sonntag für einen Kurzschluss in einem Wohnhaus in Asten (Bezirk Linz-Land) in Oberösterreich gesorgt. Die Besitzer alarmierten die Feuerwehr, die mit einer Spezialzange das Reptil entfernte. Laut Feuerwehrkommandant Michael Gumpesberger dürfte es sich um eine ungiftige Äskulapnatter gehandelt haben.

Das Tier war rund einen Meter lang und zeigte sich zumindest nicht aggressiv. "Durch Zufall haben wir uns vor einigen Jahren auf Einsätze mit Reptilien schulen lassen", sagte Gumpesberger zur APA am Sonntag. Daher sei man dem Tier zwar mit Respekt, aber auch mit nötigem Wissen begegnet.

Kommentare (5)

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Mezgolits
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Schlange im Stromkasten

Ich meine: Klarer Fall von Behörden-Versagen
wegen der NICHT-Beschriftung: Einschleichen
Verboten! Erfinder Stefan Mezgolits Draßburg

ego57
6
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Einfach schön,

Sie haben das, was vielen fehlt: Humor!🙂

Carlo62
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Ist das jetzt schon so ein intelligenter Kommentar,

wie Du sie in einem anderen Artikel (betreffend Trump) angekündigt hast? Wenn ja, es ist Dir gründlich missglückt!

melahide
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Aha

Bei uns im Haus ist vor ein paar Tagen auch eine Schlange friedlich vorbeigeschlängelt. Also am Gang. Man schreckt sich natürlich. Das Vieh war ja auch groß und ich hätt sie als Laie auch als Äskulapnatter erkannt. Werden die Tierchen jetzt schon als Haustier gehalten!

Sam125
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melahide,in früheren Zeiten waren Schlangen ums Haus ein Segen und es gibt auch

viele Sagen davon! Die Schlangen waren bessere Mäuse und Rattenfänger als jede Katze und nur so konnten die Kornspeicher ohne Verunreinigungen von Mäusen und Ratten bis zur nächsten Ernte überstehen,was in alten Zeiten allerdings Überlebenswichtig war!!