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Abhör-Affäre Geheimdienst: "Das ist die größte Spionagegeschichte der Weltgeschichte"

Manipulierte Verschlüsselungsgeräte der Schweizer Crypto AG sollen an 120 Länder verkauft worden sein. Dahinter standen der amerikanische CIA und der deutsche BND. Österreich soll Geräte gekauft, jedoch deren „Knackbarkeit“ erkannt haben.

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Ausgangspunkt der Affäre: Das Schweizer Unternehmen Crypto AG
Ausgangspunkt der Affäre: Das Schweizer Unternehmen Crypto AG © APA
 

"Das ist eine Operation unglaublichen Ausmaßes, die vor wenigen Tagen noch unvorstellbar war“, umreißt Siegfried Beer, Geheimdienstexperte und Gründer des Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Services im Interview die Dimensionen der sogenannten CrypoLeaks. Demnach konnten die US-Geheimdienste und der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) dank manipulierter Verschlüsselungsgeräte jahrelang die Kommunikation zahlreicher Staaten mitlesen. Das zeigen Recherchen der „Washington Post“, dem Schweizer Fernsehen SRF und dem deutschen TV-Sender ZDF, denen ein Geheimdienst-Dossier zugespielt wurde.

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