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Geldstrafe bis zu 3.600 Euro Striktes Feuerwerksverbot in Wien auch zu Silvester

Wer erwischt wird, dem droht eine Geldstrafe bis zu 3.600 Euro oder eine Anzeige.

Sujetbild © APA/dpa/Christophe Gateau
 

Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) und Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl haben am Stephanitag vor den Neujahrsfeiern daran erinnert, dass im gesamten Wiener Ortsgebiet ein striktes Feuerwerksverbot besteht. Sie appellierten, auf Silvesterkracher zu verzichten. Wer erwischt werde, dem drohe eine Geldstrafe bis zu 3.600 Euro oder eine Anzeige, hieß es in einer Aussendung.

Beim Hantieren mit pyrotechnischen Gegenständen – auch aufgrund von Fehlfunktionen der Produkte – komme es jedes Jahr zu teilweise schweren Verletzungen, warnten Gaal und Pürstl. Meist seien Gesicht und Hände davon betroffen. Außerdem würden durch fehlgeleitete Silvesterraketen immer wieder Brände auf Balkonen ausgelöst.

 

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